City-Hof: Jetzt kommt die Unesco zu Besuch

 
+ Warum es Baumrinde regnet + Badeunfälle: Mehr Reanimationen + Bindungsfristen von Sozialwohnungen verlängert + Auf den Spuren von Jamal Nasser M. +
 

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Viel Sonne, wenige Wolken, bis zu 26 Grad und Regen ist nicht in Sicht – der Sommer zeigt sich heute noch mal von seiner schönen Seite. Erst nachts können die Temperaturen auf geradezu frostige 11 Grad fallen.
   
 
Guten Morgen,
 
Annika Lasarzik / Foto: Melina Mörsdorf
 
am Dienstag habe ich Sie gefragt, ob mehr Polizeipräsenz in der Stadt bei Ihnen persönlich ein höheres Sicherheitsgefühl auslösen würde. Vielen Dank für die sehr reflektierten, unaufgeregten Mails zu einem so aufgeladenen Thema! Um das Stimmungsbild grob zu umreißen: Sie sind da eher skeptisch. »Ich bin in Hamburg geboren und aufgewachsen und habe mich noch nie unsicher gefühlt«, schrieb eine Leserin, »allerdings ist mir auch noch nie irgendwas passiert. Und das spielt bei Ängsten ja sicher auch eine Rolle.« Allerdings.

Bei einem anderen Leser weckt die Vorstellung, bald womöglich mehr patrouillierenden Polizisten in der Stadt zu begegnen, gar »Assoziationen an einen autoritären Staat«. Dabei sei Hamburg »doch eigentlich ziemlich sicher und unsere Lebensweise freiheitlich geprägt«. Und einer schrieb: »Ich würde mich sicherer fühlen, wenn die Polizisten, die beim G20-Gipfel Straftaten begangen haben, verfolgt und verurteilt würden.«

Die Idee, auch Beamte im täglichen Dienst mit Elektroschockern auszustatten, kam, zumindest bei unserer Leserschaft, nicht gut an. Taser könnten sinnvoll sein, wenn sie »von gut ausgebildeten Spezialeinheiten als weniger tödliche Alternative zu Schusswaffen verwendet würden«, so ein Schreiber, der zugleich fürchtet, dass »reguläre Polizeieinheiten eine zu niedrige Hemmschwelle haben könnten«, zum Elektroschocker zu greifen.

Was auffällt: Jene Leser, die sich mehr Polizei im Stadtbild wünschen, hoffen, dass sich die Beamten verstärkt der »vielen alltäglichen Kleinigkeiten« annehmen würden (»hier in Altona-Altstadt bekommt man selbst bei zugeparkten Radwegen oder Hauseingängen zu hören: ›Dafür sind wir nicht zuständig!‹«). Und das würde zum Eindruck passen, dass es vor allem nicht geahndete Ordnungswidrigkeiten sind, die Bürger nerven – und Misstrauen in den Staat auslösen.

Gegenüber NDR 90,3 gab die Innenbehörde übrigens schon eine Entwarnung ab: Nicht jeder Streifen-Polizist soll mit einem Taser ausgestattet werden.

 


Warum es Baumrinde regnet

Wer gerade in Eimsbüttel unterwegs ist, sieht sie überall: große Baumrindenstücke, die auf den Gehwegen liegen. Ein Blick nach oben zeigt kahle Äste. Ob das etwas mit dem trockenen Sommer zu tun hat? Beim Bezirksamt gehen dazu immer mehr Anfragen ein, im Netz kursieren Fotos des Phänomens, das sich etwa an der Hallerstraße zeigt.
Sprecher Kay Becker gibt Entwarnung: Bei den Bäumen handle es sich um Platanen, und es sei ganz natürlich, dass der Baum seine Borke »abwirft«. An den Nachfragen merke man eher, dass die Leute »offenbar nichts mehr über Bäume wissen«. Nun denn, hier eine kleine Pflanzenkunde: Jedes Jahr bildet der Baum eine neue Borkenschicht, die den Stamm wie ein Mantel vor äußeren Einflüssen, etwa Schädlingen oder Pilzen, schützt. Ist die Borke einmal gebildet, wächst sie aber nicht mehr mit. »Das heißt, früher oder später ist der Mantel zu eng, und die Borke platzt ab«, so Becker. Im Prinzip würden alle Bäume regelmäßig ihre Borke abwerfen, bei besagten Platanen seien die Stücke nur deutlich größer und daher auffälliger. Also liegt in diesem Jahr nicht besonders viel Rinde herum? Doch. »Es gibt immer wieder mal Jahre, bei denen der Borkenabwurf stärker ist«, erklärt Becker. Die Trockenheit macht den Bäumen zwar auch zu schaffen. Aber das lässt sich nicht an der Rinde erkennen, sondern an schlaffen und abfallenden Blättern.
 
   
   
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City-Hof: Jetzt kommt die Unesco zu Besuch

Eigentlich ist der Abriss der City-Hof-Hochhäuser beschlossene Sache – wenn es nach dem Willen der Stadt ginge. Doch zuletzt wurde wieder Kritik an dem Vorhaben laut: Im Mai ließ das Unesco-Beratungsgremium Icomos verlauten, dass das Weltkulturerbe Speicherstadt und Kontorhausviertel durch den Abriss gefährdet sei. Kritiker wandten sich daraufhin an die Unesco, allen voran der Verein City-Hof, der seit Jahren um den Erhalt der Häuser kämpft (wir berichteten). Offenbar mit Erfolg. Die Unesco will einen Experten schicken, der sich bei einer »Advisory Mission« einen Eindruck verschafft. »Wir hoffen, dass der Besuch möglichst bald stattfindet, in den nächsten Wochen. Aber das liegt nicht in unserer Hand. Wir haben einige Terminvorschläge gemacht und warten nun auf eine Rückmeldung«, sagt Enno Isermann, Sprecher der Kulturbehörde, und betont, dass so ein Besuch nichts Außergewöhnliches sei. »Das ist eine Klatsche für den Senat und gibt neue Hoffnung für den Erhalt des City-Hofs. Dass die Unesco kommt, ist schon ein Zeichen«, freut sich indes Heike Sudmann, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Linken, die selbst einen fünfseitigen Brief an die Unesco geschrieben hat. Sie hofft, dass auch Abrissgegner und externe Fachleute den Unesco-Vertretern ihre Sichtweise schildern. Vielleicht gehören die City-Hof-Hochhäuser auch noch in einigen Jahren zum Stadtbild.
 
 


Badeunfälle: Mehr Reanimationen

Zwei Schreckmomente gab es am Dienstag in Hamburger Hallen- und Freibädern: In Blankenese ist ein Mädchen beinahe ertrunken – gegen 17 Uhr sah ein Bademeister die Fünfjährige leblos auf dem Wasser treiben, er konnte sie noch wiederbeleben. Nur 60 Minuten später ging der nächste Notruf ein, diesmal aus dem Hallenbad Elbgaustraße. Dort wäre eine 24-Jährige ebenfalls beinahe ertrunken, auch dort eilte ein Bademeister zur Reanimation. Und im Juli mussten bereits zwei Kinder nach Badeunfällen im Bergedorfer Bille-Bad wiederbelebt werden. »Die Reanimationen haben sich gehäuft«, sagt Michael Dietel, Sprecher des Betreibers Bäderland. Allerdings stecke dahinter »kein Systemfehler«. Bei insgesamt vier Millionen Gästen im Jahr »passieren Badeunfälle, das lässt sich kaum steuern«. 2016 wurden in den Bäderland-Bädern sieben Wiederbelebungsversuche unternommen – einer vergeblich. 2017 musste niemand wiederbelebt werden. Bliebe noch die Frage: Wie verhält man sich korrekt, wenn man kein Ersthelfer ist oder nicht wenigstens ein guter Schwimmer? »Man drückt einen der roten, gut sichtbaren Alarmknöpfe, die rund ums Becken verteilt sind«, sagt Dietel. So werde die Rettungskette in Gang gesetzt, während parallel der Bademeister oder die Bademeisterin der in Not geratenen Person zu Hilfe kommt. »Es muss niemand selber ins Wasser springen, der sich eine Rettung nicht zutraut.«
 
   
   
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Längerer Schutz vor Mieterhöhungen

Der Senat will die Bindungsfrist für Sozialwohnungen von 15 auf 20 Jahre verlängern, bei SAGA-Wohnungen gar auf 30 Jahre. Das kündigte Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt gegenüber NDR 90,3 an. An sich eine gute Nachricht für alle Hamburger mit Anspruch auf Sozialwohnungen, da sie so länger vor Mieterhöhungen geschützt werden. Der Linken ist das jedoch »zu halbherzig«, wie uns Heike Sudmann, wohnungspolitische Sprecherin, erklärte. Zuletzt hatte die Fraktion im Mai gefordert, eine Verlängerung der Mietpreis- und Belegungsbindungen im sozialen Wohnungsbau auf 50 Jahre ab 2020 einzuführen und zu prüfen, unter welchen Bedingungen sie sogar ganz aufgehoben werden könnten. Doch: »Der Antrag schmort noch im Stadtentwicklungsausschuss«, so Sudmann. Tatsächlich fallen derzeit mehr Sozialwohnungen aus der Bindung heraus, als der Senat zu bauen beabsichtigt. Zahlen lieferte das »Abendblatt« im April: Demnach sind seit 2010 in der Hansestadt 34.400 Sozialwohnungen weniger an die Fristen gebunden, weitere 12.000 fallen bis 2020 raus. Bei den avisierten 3000 neuen Sozialwohnungen jährlich dürfte es der Senat somit schwer haben, die aktuell knapp 80.000 geförderten Wohnungen überhaupt zu halten, geschweige denn deren Zahl zu vergrößern. Die CDU hält die geplante Verlängerung der Bindungsfristen allerdings »für akzeptabel«, so Jörg Hamann, Sprecher für Stadtentwicklung. Seine Forderung: »Der Senat muss sich endlich darum kümmern, dass Sozialwohnungen nicht mehr in Hamburg, sondern auch im Umland gebaut werden. Hamburg alleine schafft das nicht.«
 
 


Auf den Spuren von Jamal Nasser M.

Was Horst Seehofer durch den Kopf ging, als er geradezu freudig verkündete, dass ausgerechnet (!) an seinem 69. Geburtstag 69 Afghanen aus Deutschland abgeschoben wurden, wird wohl sein Geheimnis bleiben (und vielleicht wollen wir das auch gar nicht wissen). Einer jener Männer, über die sich der Bundesinnenminister da am 10. Juli äußerte, erhängte sich nach der Rückkehr in seine Heimat. Die ZEIT:Hamburg-Kollegen Ruth Eisenreich und Sebastian Kempkens haben im Umfeld von Jamal Nasser M. recherchiert – dem Mann, der im Alter von 15 Jahren Afghanistan verließ, in Deutschland vergeblich Asyl beantragte und dennoch acht Jahre lang in Hamburg lebte. Was geschah in den letzten Monaten vor seiner Abschiebung, wie sah das Leben des jungen Afghanen in Hamburg aus? Die Kollegen haben tief gegraben, mit Angehörigen und Nachbarn gesprochen – was sie erfahren haben, lesen Sie in der aktuellen ZEIT:Hamburg, am Kiosk oder hier digital.
   
   
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Mittagstisch
 
 
Schickes Bistro in Bahrenfeld

Im bisher nicht mit allzu vielen Mittagstischmöglichkeiten ausgestatteten Teil Bahrenfelds rund um das Gaswerk liegt das kleine, schicke Bistro 3i, das zugleich Bar und Vinothek ist und seit Dezember 2017 in seiner jetzigen Form besteht. Hier gibt es neben Pastagerichten (beispielsweise Zucchininudeln in aglio, olio e peperoncino; 5,90 Euro), Pizzen (mit Champignons und Trüffelsauce für 8,50 Euro) und verschiedenen Vorspeisen auf der regulären Karte ein täglich wechselndes Mittagsgericht. Im Test: Polpette al sugo con verdure al forno e focaccia (7,50 Euro). Die Hackfleischklöße sind lecker, ebenso die Tomatensauce. Das Ofengemüse ist einen Tick zu ölig, dafür ist das Brot schön kross und noch warm; serviert wird die üppige Mahlzeit vom netten Personal in Rekordzeit. Leider läuft recht vordergründig ein nerviger Top-20-Radiosender – was die zumeist nach Geschäftsleuten aussehenden und in Gespräche vertieften anderen Gäste aber nicht zu stören scheint. Zum Glück gibt’s noch die sonnige Terrasse.

Bahrenfeld, Bistro 3i, Paul-Dessau-Str. 3i, Mittagstisch Mo–Fr 11.30–14.30 Uhr
 

Nina Thomsen

 
Alle Mittagstische im ZEIT Gastroführer
 
Gastro-Karte
 
   
   
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Verlosung
 
 
 
»Nach unserem Letter von gestern müssen wir wohl kaum mehr zum Golden Sneakers International Hip Hop Film Festival Hamburg im Schanzenkino 73 sagen, zumal das Motto – »Hamburg gegen Fremdenhass und Rassismus« für sich selbst spricht. Aber vielleicht noch so viel: Das Festival präsentiert in seinem Rahmenprogramm die legendäre Rap-Crew Onyx aus New York City – und wir verlosen zweimal zwei Karten für das Konzert am 27. Juli im Mojo Club. Wer die Hip-Hop-Veteranen live erleben möchte, sendet uns bitte bis morgen, 12 Uhr, eine E-Mail an elbvertiefung@zeit.de, Betreff »Onyx«. Viel Glück!
 
 
 
 
Was geht
 
 
 
»Menschenwille und Karpfenteich: »Tausend neue Töne« bietet Auftrittsmöglichkeiten für Newcomer und Lokalhelden, so auch bei »Des Menschen Wille und der Karpfenteich«. »Dieser Abend ist nicht so komisch, wie er klingen mag. Des Menschen Wille ist nicht witzig und unser Karpfenteich hat kein Süßwasser«, heißt es zu der Veranstaltung mit Lesung und Musik von und mit Alexander Häusser, David Reineke und Band. Am besten, Sie machen sich selbst ein Bild.
Grüner Jäger, Neuer Pferdemarkt 36, 20 Uhr, 5 Euro
 
 
 
Was bleibt
 
 
 
»Aufräumen nach dem Bombenkrieg: 75 Jahre sind sie nun her, die alliierten Luftangriffe der »Operation Gomorrha«. Mindestens 34.000 Menschen starben. Die Ausstellung »Vor uns lagen nur Trümmer« zeigt Einblicke in das Schicksal der Häftlinge des KZ Neuengamme, die Trümmer beseitigen und Leichen bergen mussten. Zur Eröffnung sprechen Kultursenator Carsten Brosda und der Leiter der KZ-Gedenkstätte Detlef Garbe, anschließend führt Kuratorin Katharina Hertz-Eichenrode durch die Ausstellung.
Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60, Eröffnung heute, 17–18 Uhr, Ausstellung täglich bis 29.9., 10–18 Uhr, freier Eintritt zur Sonderausstellung
 
 
 
 
 
Tipps für Kids
 
 
 
»MiniMedi: Der Zirkus ist da! Kasper freut sich riesig. Doch dann erzählt ihm sein Freund, der Clown, dass das Zirkuskrokodil verschwunden ist. Wer hat es bloß freigelassen, und wie fängt man ein Krokodil wieder ein? Mäxchens Kaspertheater präsentiert »Das Krokodil«.
Bücherhalle Alstertal, Heegbarg 22, Di, 16–17 Uhr, Eintritt frei
»Medi: Fünf Tage lang »Mit Grünstreifen durchs Grüne streifen« und Naturabenteuer erleben – denn in Wald und Wiese und am Wasser gibt’s viel zu entdecken. Heilsalbe wird gekocht, es werden selbst gebaute Boote auf große Reise geschickt und viele weitere Sinnes- und Bewegungsspiele mit Kindern von sechs bis zehn Jahren ausprobiert. Wetterfeste Kleidung und Snacks mitbringen!
Lichtung Gut Karlshöhe, Karlshöhe 60d, Mo–Fr, 30.7.–3.8., jeweils 9–14 Uhr, 120 Euro, Buchung unter info@gruenstreifen-naturpaedagogik.org
»MediMaxi: Natürliche Lebensgrundlagen und biologische Vielfalt erhalten – das sind die Ziele der Naju, Naturschutzjugend im Nabu. Diese lädt für Sonnabend zu einem Pflegeeinsatz mit anschließendem Sommerfest ein. Dort können Kinder und Jugendliche erfahren, wie Naturschutz in der Stadt funktioniert und welche Projekte aktuell realisiert werden.
PLZ 20535, Standort wird bei Anmeldung bekannt gegeben, Sa, 10 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung unter mail@naju-hamburg.de
»Maxi: Statt den Partner fürs Leben vielleicht das Buch fürs Leben finden – Beim »Speed Dating mit Büchern«. Anlässlich des Christopher Street Days werden 13 bis 23 Jahre jungen Leseratten Jugendbücher über Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender präsentiert. Jedes der zehn Bücher bekommt nur knappe drei Minuten, um zu überzeugen.
Jugendbibliothek Hoeb4U, Hühnerposten 1, Sa, 15–16.30 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung unter hoeb4u@buecherhallen.de
 
 
 
   
   
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Hamburger Schnack
 
 
Der Freitagabend vor dem Schlagermove, Grünstreifen am Pepermölenbek: Zwei Frauen gehen mit ihren Hunden Gassi. Einer der zwei Vierbeiner erledigt sein Geschäft, und die Besitzerin zückt den Hundekotbeutel, um die Hinterlassenschaft ihres Lieblings zu entsorgen. Da sagt die Freundin zu ihr: »Ach, lass doch liegen, da tritt morgen jemand vom Schlagermove rein.«
 
Gehört von Anne Schumacher
 
 
   
   
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Meine Stadt
 
 
 
 
Das hat einigen Teilnehmern des Hamburg-Triathlons sicher eine etwas bessere Zeit beschert, da sie es dank dieses Hinweises vielleicht doch noch aushielten ... Gesehen am Jungfernstieg.

Foto: Christian Horn
 

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihre
Annika Lasarzik
 
 
PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.
 
 
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