Mojib Latif: »Für viele ist das Auto eine heilige Kuh«

 
+ Maaßlos, Fernwärme, Kohl + »Ceterum censeo …« – CDU fordert weiter Schließung der Roten Flora + Mit Zwang zur Schule? +
Ministerpräsidentenkonferenz: Chefsessel für Hamburg +
Seltener Singvogel fliegt ins richtige Netz +
 
 
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Heute scheint die Sonne rund sechs Stunden. Warm wird es trotzdem nicht. Bei bis zu 14 Grad bleibt es aber trocken – und der Herbst färbt Hamburg gülden.
   
 
Guten Morgen,
 
Mark Spörrle
 
nur falls es Ihnen entgangen ist: Noch-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hat es geschafft. Erst zerbrach an ihm fast die Regierungskoalition. Und jetzt entschuldigte sich auch noch Angela Merkel (genau, die Angela Merkel, die er, Maaßen, mit seiner Interpretation der Chemnitzer Verhältnisse so rüde düpierte …!). Nein – die Kanzlerin entschuldigte sich genau gesagt nicht bei ihm, aber immerhin seinetwegen. Sie habe zu wenig bedacht, wie eine solche Beförderung wie die für Maaßen ursprünglich angedachte zum Staatssekretär beim Volk ankomme, so Merkel. »Dass das geschehen konnte, das bedauere ich sehr.« Gerüchteweise heißt es, nun wolle sich die Regierungskoalition nach der circa einjährigen Phase der Regierungsbildung und dem Abschluss der Causa Maaßen kurz noch den Bedürfnissen der restlichen Bevölkerung widmen. Allerdings steht zu befürchten, dass das bei dem vorgelegten Arbeitstempo bis zu den nächsten Wahlen nicht zu schaffen ist.
 
Um den Willen der Bevölkerung geht es auch beim Fernwärmenetz in Hamburg. Einer Telefonumfrage zufolge will die knappe Mehrheit der Hamburger, dass die Stadt das Netz zurückkauft, und sei es zu einem höheren Preis. Von 1003 befragten wahlberechtigten Hamburgern beantworteten 56 Prozent die Frage »Würden Sie für die mit dem Rückkauf verbundenen positiven Effekte auch einen höheren Kaufpreis akzeptieren?« mit »Ja«. Die Erhebung war von der Bürgergenossenschaft EnergieNetz Hamburg und dem Verein GLS Treuhand in Zusammenarbeit mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz in Auftrag gegeben worden. Fast drei Viertel der Befragten sahen es als wichtig an, dass große Energieinfrastrukturen in der öffentlichen Hand liegen. Etwa ebenso viele befürchteten, dass die Politikverdrossenheit noch steigen würde, wenn die Politiker Volksentscheide nicht umsetzten. Wie erinnern uns: 2013 hatten die Hamburger sich für einen vollständigen Rückkauf der Energienetze ausgesprochen. Noch bis Ende November hat der Senat Zeit, das Fernwärmenetz von Vattenfall zurückzukaufen. Allerdings liegt der Wert des Unternehmens heute rund 300 Millionen Euro unter dem 2014 ungeschickterweise vereinbarten Mindestkaufpreis von 950 Millionen Euro. Im Preis inbegriffen wäre dafür, hm, auch das überalterte Kohle-Heizkraftwerk Wedel, das 2021 eh stillgelegt werden soll…
 
Zum Schluss noch zu unserer Lieblingsbahnstrecke Hamburg–Westerland (Sylt). Die wurde am Sonnabend gesperrt. Nicht wegen fehlender Wagen, allgemeinen Chaos oder infolge einer Klassenfahrt mit heimwehkranken Schülern, sondern wegen eines Kohlkopfs. Genau. Um den zu kaufen, rannte eine Frau in Glückstadt (Kreis Steinburg) nämlich über die Gleise hinweg zu einem Gemüsestand. Anschließend rannte sie mit dem Kohlkopf wieder zu ihrem Fahrrad und fuhr davon. Der Lokführer eines herannahenden Zuges, der die Frau im Gleisbett gesehen hatte, leitete allerdings eine Schnellbremsung ein. Und als er danach die Frau nicht mehr entdeckte, fürchtete er das Schlimmste und rief die Polizei. Die Bahnstrecke wurde für rund zwei Stunden gesperrt, 15 Züge (doch, liebe Pendler, so viele gibt es auf der Strecke!) wurden aufgehalten. Hoffen wir, dass die von allen guten Geistern verlassenen Frau von dem Kohl zumindest furchtbare Blähungen bekam.
 
   
   
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»Ceterum censeo …« – CDU fordert weiter Schließung der Roten Flora

Der G20-Gipfel fand vor über einem Jahr statt, der Sonderausschuss beendete vor etwas mehr als einem Monat seine Arbeit – nun hat auch die Hamburger CDU ihren Abschlussbericht zum Sonderausschuss präsentiert. Wenig überraschend wirft sie der rot-grünen Koalition vor, den »Linksextremismus in Hamburg seit Jahren verharmlost und als Subkultur anerkannt« zu haben, wie der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dennis Gladiator, gestern sagte. Der Mietvertrag der Stadt mit der Roten Flora solle »schnellstmöglich« gekündigt werden. »Hier finanziert der Senat Extremisten, die die Stadt bekämpfen wollen.« Fraktionschef André Trepoll forderte nicht nur Aussteigerprogramme für Linksextremisten und Präventionsarbeit an den Schulen, sondern auch, dass der Verfassungsschutz mehr »auf die Hauptgefahr in der Stadt ausgerichtet wird. Und das ist der Linksextremismus.« Den Kampf gegen rechts will er dabei nicht einschränken, hier werde aber bereits »gute Arbeit« geleistet. Da sich die Mitglieder des Sonderausschusses nicht auf einen gemeinsamen Abschlussbericht einigen konnten, legt jede Oppositionspartei ihren eigenen vor. Am Mittwoch soll die Bürgerschaft über die entsprechenden Anträge beraten.
 
   
   
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Mit Zwang zur Schule?

Was tun, wenn das eigene Kind sich standhaft weigert, zur Schule zu gehen? Diese Frage stellen sich nicht nur Eltern (manche von ihnen jeden Morgen), sondern am Wochenende auch Experten bei der Fachtagung »Schulpflicht? Schulzwang? Recht auf Bildung!« im Rathaus. Anlass genug für die bildungspolitische Sprecherin der Linken, Sabine Boeddinghaus, bei der Schulbehörde die aktuellen Schulschwänzerzahlen abzufragen. Rund 200 Schüler tun das pro Jahr so nachhaltig – sprich: über mehr als sechs Wochen – dass sie damit bereits ihre Schulpflicht verletzen. Auch wenn die meisten Fälle in der 9. und 10. Schulstufe, also während der klassischen Pubertätsjahre, auftreten, sieht Boeddinghaus oft tiefer liegende Gründe als das einfache »null Bock«. Das gehe »von Mobbing bis hin zur Schulangst.« Weshalb sie vor allem die Praxis der Bußgelder infrage stellt. Immerhin wurden im vergangenen Jahr mehr als 161.000 Euro an Strafen verhängt, von denen jedoch nur etwas mehr als die Hälfte überhaupt bezahlt wurde. Und das sei auch gut so, sagt Peter Albrecht von der Schulbehörde. »Das Bußgeld ist das Ende der Eskalationskette. Oft genügt die Androhung, sodass wir gar nicht kassieren müssen.« Am Beginn der Kette stünden Gespräche, vom Klassenlehrer aufwärts. »Uns geht es darum, dass die Jugendlichen wieder in die Schule gehen oder an einer der zahlreichen Maßnahmen teilnehmen«, sagt Albrecht. Wenn gar nichts anderes mehr hilft, dürfen sie eine Art Auszeit nehmen, während der sie in einem berufsähnlichen Projekt arbeiten, was eine »Haltungsänderung im Kopf« bewirken soll. Und schließlich seien die genannten 200 nur »die wirklich harten Fälle«, sagt Albrecht, »von immerhin 180.000 Schülern«.
 

»Für viele ist das Auto eine heilige Kuh«

Mojib Latif gilt als beliebter Experte für die globale Klimaerwärmung. Kein Wunder: Der Ozeanologe und Meteorologe redet nicht um den heißen Brei herum, fordert unter anderem eine autofreie Hamburger Innenstadt. Zum Auftakt der Klimawoche, die Schirmherr Fürst Albert II. von Monaco gestern in Hamburg eröffnete, betonte auch Klimaforscher Latif, wie wichtig es sei, dass sich ganz gewöhnliche Bürger für den Umweltschutz starkmachen: Man dürfe sich nicht allein auf die Politik verlassen. Damit das Pariser Klimaabkommen von 2015 eingehalten werde, sei »Druck von unten« nötig. Dabei, stellte Latif fest, gingen wir falsch herum an die Sache mit dem Klimaschutz heran: »Wir können eigentlich nur gewinnen – aber irgendwie führen wir immer die Verzichtsdebatte!«
 
Elbvertiefung: Herr Latif, Klimaschutz empfinden natürlich auch wir als wichtig; aber wie soll er funktionieren, wenn wir Menschen nicht auf vieles verzichten?
Mojib Latif: Sie stellen die falsche Frage. Es geht nicht darum, dass wir verlieren. Bei Klimaschutz geht es darum, dass wir gewinnen. Gute Luft. Lebensqualität. Eine Zukunft für die Erde. Soll ich die Liste fortführen?
 
EV: Sie meinen, der Mensch muss sich nur eine andere Einstellung zulegen?
Latif: Genau. Wenn ich in Hamburg zum Beispiel auf das Auto verzichte und stattdessen Rad oder Bahn fahre, bin ich fast immer pünktlich, muss keinen Parkplatz suchen, habe keinen Stress, bewege mich körperlich. Und dann schütze ich auch noch die Umwelt. Da macht Klimaschutz doch Spaß! So herum müssen wir die Geschichte erzählen!
 
EV: Der Mensch ist aber leider ein Gewohnheitstier. Wie wollen Sie es schaffen, dass er sich am Spiel grüner Blätter statt am SUV erfreut?
Latif: Für viele Deutsche ist das Auto eine heilige Kuh. Solche Leute muss man zu ihrem Glück zwingen. Wenn Orte wie London oder Oslo ihre Innenstädte autofrei machen – warum sollte Hamburg das nicht schaffen? Den Lieferverkehr nehme ich natürlich aus. Aber abgesehen davon sind Fahrzeuge wie Geländewagen in der Stadt einfach schwachsinnig. Natürlich gibt es noch viel mehr Themen, die man hier angehen muss: Kohlefreiheit, regenerative Energien, Grünflächen …
 
EV: Zur Klimawoche sendet Astronaut Alexander Gerst auch eine Grußbotschaft. Was hat er da oben mit Klimaschutz am Hut?
Latif: Alexander Gerst sieht die Einmaligkeit des Planeten viel deutlicher als wir Menschen hier unten. Aus der Ferne begreift man erst, warum es die Erde zu schützen lohnt.
 
Mehr als 200 Veranstaltungen finden bis zum 30. September über die gesamte Stadt verteilt statt. Dazu zählen schwimmende Klassenzimmer auf der Alster und ein »Research Ride«; in der U-Bahn-Linie U3 »battlen« sich Wissenschaftler beim »Klima-Science Slam«.
 
   
   
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Ministerpräsidentenkonferenz: Chefsessel für Hamburg

Am 1. Oktober übernimmt Hamburg nach 16 Jahren erstmals wieder den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK). Alle Bundesländer beraten hier viermal jährlich länderspezifische Themen. Zuletzt hatte die Hansestadt 2002 das Sagen, damals unter CDU-Bürgermeister Ole von Beust. Jetzt darf Hamburg erneut Akzente setzen: Als Regierungschef muss Peter Tschentscher die MPK im Rathaus nicht nur leiten, sondern ist auch verantwortlich für Kompromisse, die Abstimmung von Themen auf Bundesebene, die Tagesordnung. Was fällt dem Stadtstaat da als Erstes ein? Die Wohnungsnot, der Fachkräftemangel, die Erklärung zum »sicheren Hafen« für Geflüchtete? Nein, Hamburg lenkt den Fokus auf die »Digitalisierung der Verwaltung«. In der ersten Konferenz unter Tschentschers Federführung soll es Ende Oktober darum gehen, »über einen sicheren und einfachen Zugang Verwaltungsverfahren auch online anbieten zu können«. Darüber hinaus sollen die Länderchefs Wege finden, den digitalen Austausch zwischen Behörden zu vereinfachen. Passend dazu lautet der zweite bisher bekannte Schwerpunkt »DigitalPakt Schule«, es geht um eine bessere Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik. Und auch »die Flüchtlingsfinanzierung« soll Thema sein; eine neue Kostenaufteilung zwischen Bund und Ländern ist geplant, allerdings erst ab dem Jahr 2020.
 

Seltener Singvogel fliegt ins richtige Netz

Schleswig-Holstein ist voller Überraschungen, nicht nur wenn es um den Kauf von Kohlköpfen geht. Vor einigen Tagen zum Beispiel tauchte am Lanker See bei Wahlstorf eine Sperbergrasmücke auf. Die Ornithologen unter Ihnen wissen: Hier handelt es sich nicht um ein nerviges Insekt, sondern um einen sehr seltenen Singvogel. Als ob der blassgraue Kerl es geplant hätte, landete er nicht irgendwo. Nein, er flog ausgerechnet – absichtlich? – ins Netz des Biologen Ingo Ludwichowski, zugleich Geschäftsführer des Nabu-Landesverbands. »Es ist das Highlight der bisherigen Saison!«, jubelte der Experte. Seit 1983 beringt er Vögel – bislang rund 25.000 –, und nie zuvor war eine Sperbergrasmücke dabei. Ludwichowski zufolge habe man die Letzte dieser Art vor rund 30 Jahren im Salemer Moor nahe Ratzeburg gesichtet. »Damals brüteten noch einige.« Ist der kleine Kerl am Lanker See also ein Zeichen für die Erholung der Natur? Wohl eher ein Verzweiflungsschrei: Die Sperbergrasmücke gilt als streng geschützte Art, steht in Niedersachsen, Thüringen und Schleswig-Holstein auf der Roten Liste »stark gefährdeter« Tiere. Nur im Osten Mitteleuropas lebt sie als weit verbreiteter Sommervogel. Aber, wir müssen es mal aussprechen: Der Sommer ist hier nun tatsächlich vorbei.
   
   
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Kaffeepause
 
 
Krimis und Kuchen

 
Es dauert nicht lange, da ist man in einen der drei vorgeschlagenen Krimis vertieft. Sitzt gemütlich zurückgelehnt auf der tiefen Sitzgelegenheit auf dem Trottoir vor der Tür, schaut bang auf die fortschreitende Uhrzeit und blättert dennoch Seite um Seite weiter. Versüßt wird das Ganze von einem Cappuccino mit einem Hauch von feinen Gewürzen und einem Karottenkuchen. Einem schwedischen Karottenkuchen, wohlgemerkt. Denn Platz genommen hat man im Café Jussi, einer auf skandinavisches Gebäck und skandinavische Literatur – vorwiegend Kriminalliteratur – spezialisierten Einrichtung. Inhaberin Bianca Jarske hat sich mit dem im Souterrain gelegenen Laden vor einigen Jahren einen Traum erfüllt. Und Jussi ist nicht nur der Vorname des dänischen Autors Adler-Olsen, sondern auch von Kommissar Wallanders Hund. Dessen Schöpfer Henning Mankell nannte den Menschen einst Homo narrans. Dass wir einander Geschichten erzählten, das mache uns aus. Großartig, dass man das hier mit Süßem in gemütlicher Atmosphäre kombinieren kann.


Hoheluft-Ost, Jussi Krimi-Café,
Lehmweg 35, Di–Fr 14–19h, Sa 10–19h, So 14–18h

 

Elisabeth Knoblauch

 
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Was geht
 
 
 
Lebensretter Cello: Anita Lasker-Wallfisch stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie. Schon früh erhielt sie Cellounterricht. Die Nazis ermordeten ihre Eltern, Anita und ihre Schwester deportierten sie nach Auschwitz. Die Mitgliedschaft im Mädchenorchester rettete die Kinder vor den Öfen. Zeitzeugengespräch mit musikalischer Begleitung von »Jugend- musiziert«-Preisträgern.
Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60, 19 Uhr, Eintritt frei
 
Experiment Lesung: Ein Physiker stirbt wenige Tage nach dem Interview mit Bloggerin Nina. Sie beginnt zu recherchieren, findet heraus, dass der Experte in den USA an einem streng geheimen Projekt mitgearbeitet hat: »Das KALA-Experiment«. Karl Olsberg liest aus seinem gleichnamigen Science-Thriller, gibt als Digitalisierungsexperte einen wissenschaftlichen Ausblick auf die Zukunft des Menschen.
Buchhandlung Klauder, Duvenstedter Damm 41, 20 Uhr, 7 Euro
 
Brot und Buch: Sie philosophieren über das Wetter und die Axt im Hause, diskutieren Unbequemes, schmieren dem Publikum Butterstullen. Die Lesebühne »Bei Hilde – Brot und Geschichten« besucht heute mit ihrer ersten Lesung Songwriterin Nina Müller.
Brakula, Bramfelder Chaussee 265, 20 Uhr, 5 Euro
 
 
 
 
 
   
   
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Hamburger Schnack
 
 
Ältere Dame mit Stock im Bus: »Ich möchte bitte vorne aussteigen.« Busfahrer: »Ich werd Sie nicht daran hindern.« Sie: »Ich mein nur, weil man ja vorne nicht aussteigen soll.« Er: »Hier im 5er ist das egal, da kann man ja überall einsteigen.« Sie: »Na, aber ich will doch aussteigen!«

Gehört von Yvonne Werner
 
 
   
   
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Meine Stadt
 
 
 
 
Wer ihr diese schöne Halskrause wohl spendiert hat?

Foto: Elisabeth Fischer-Waubke
 

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Ihr
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