Mehr Geld für Privatschulen

 
+ Fahrradunfälle + Harburgs neue Bezirkschefin + Fluglärm + Solidarische Stadt + »Heiße Ecke« +
 
 
Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.
 
 
 
   
 
Heute wird’s ungemütlich. Dicke Wolken, ein paar Schauer, böiger Wind. Immerhin schaffen es die Temperaturen noch einmal auf um die 20 Grad. Bald wird es wohl endgültig Zeit, die Herbstklamotten aus der Reinigung zu holen.
   
 
Guten Morgen,
 
Mark Spörrle
 
gestern mussten wir über mehr Unfälle der Generation 65+ im Straßenverkehr berichten, heute gibt es frische Zahlen aus einer CDU-Anfrage zu Unfällen mit Radfahrern. Die schlechten Nachrichten: Die Anzahl der Toten hat sich vom ersten Halbjahr 2017 zum ersten Halbjahr 2018 von einem Todesopfer auf zwei verdoppelt. Die Zahl der Unfälle mit Radfahrerbeteiligung ist sanft angestiegen, von 1508 auf 1523 Fälle, umgerechnet ein Prozent.
 
Die meisten Unfälle gab es im ersten Halbjahr im Stadtteil Winterhude (68), gefolgt von Bahrenfeld (51) und, ex aequo, Eimsbüttel und Rahlstedt (jeweils 46).
 
Die Zahl der Unfälle, bei denen Radfahrer die Hauptverursacher waren, sank in allen Bezirken bis auf Wandsbek, Bergedorf und Harburg. Vielleicht kann man dies ja als kleine positive Entwicklung sehen?
Trotzdem bleibt es – leider – dabei, dass man sich als Radfahrer auf vielen Strecken Hamburgs nach wie vor nicht sicher fühlt. Dort, wo man sich die Straße mit den Autos teilen muss, könnte vielleicht dieser kleine Trick helfen: Nicht nur Radfahrer im kanadischen Toronto klemmen sich mittlerweile eine Schwimmnudel (das sind diese Schaumstoffrollen, die gern in Hotelpools herumtreiben) in den Gepäckträger. Auf diese Weise werden Autofahrer sanft daran erinnert, den zuletzt vom Oberlandesgericht Frankfurt empfohlenen Mindestabstand von einem Meter einzuhalten – oder bei zu wenig Platz eben nicht zu überholen. Wem dies übertrieben vorkommt, dem darf verraten werden, dass das OLG sogar zu 1,5 bis 2 Metern riet. Das wäre dann eine ziemlich lange Schwimmnudel.
 
Wie viel Platz Radfahrern bei unseren Nachbarn in Schleswig-Holstein mancherorts zugestanden wird, hat übrigens die NDR-Sendung »Extra 3« recherchiert, passenderweise für ihre Rubrik »Realer Irrsinn«. Klicken Sie einfach hier.
 
   
   
ANZEIGE
 
Anzeige: Marienkrankenhaus – Knie- und Hueftgelenkersatz
   
   
 
Knappe Wahl zur neuen Harburger Bezirksamtsleiterin

Nun also doch. Gestern Abend wurde Sophie Fredenhagen zur neuen Harburger Bezirksamtsleiterin gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge des Ende November verstorbenen Thomas Völsch an. Ihre Nominierung hatte Ende August in Harburg die große Koalition aus SPD und CDU gesprengt. Die CDU wollte statt der Jugend-Dezernentin Fredenhagen die Verwaltungsexpertin Petra Gerlach als neue Harburg-Chefin (wir berichteten). Gewählt wurde Fredenhagen gestern von SPD, Grünen und Linken, laut NDR 90,3 mit dem denkbar knappen Ergebnis von 26 bei 51 möglichen Stimmen. Nun muss sie noch vom Senat bestätigt werden. Fredenhagen hatte zuvor das Harburger Jugendamt geleitet und war nach einem kurzen Zwischenspiel als Leiterin des Fachbereichs für Jugend, Soziales, Schulen und Senioren in der Buxtehuder Stadtverwaltung im Sommer nach Harburg zurück gekehrt. Nach ihrer Wahl sagte die designierte Bezirksamtsleiterin, sie wolle sich vor allem um das Thema Wohnungsbau kümmern.
 
   
   
ANZEIGE
 
Anzeige: Stiftung Historisches Museum
   
   
 
Wie streng ist der Flughafen zu Spätankommern?

Vergangene Woche beschloss der Umweltausschuss zwar strengere Maßnahmen gegen Fluglinien, die regelmäßig zu spät, also nach 23 Uhr, in Hamburg landen. Und auch der Flughafen beteuert immer wieder, diese späten Landungen so gering wie möglich halten zu wollen. Doch dann entdeckte unsere Leserin Ulrike Z. auf der Website des Airport diesen Satz: »Our operating hours are: 6:00 to 23:00 (with late arrivals until midnight) […].« Zu Deutsch: »Unsere Betriebszeiten sind: 6 bis 23 Uhr (mit späten Ankünften bis Mitternacht.)« Kein Wort von: »in Ausnahmefällen« oder gar »Nur, wenn’s wirklich nicht anders geht!« Klingt das nicht nach einer Einladung an die Fluglinien, einfach bis Mitternacht einzufliegen? »Es ist nicht so, dass die Zeit von 23 bis 24 Uhr den Fluglinien zur freien Verfügung steht, und das ist diesen auch bekannt«, schränkt Christian Füldner von der Behörde für Wirtschaft und Verkehr ein. Der Flughafen bezeichne offenbar Flüge mit »unvermeidbaren Verspätungen« als »late arrivals«. Flughafen-Sprecherin Katja Bromm betont: »Auch uns ist es ein Anliegen, Verspätungen nach 23 Uhr zu reduzieren.« Außerdem würde keine Fluggesellschaft anhand der Website-Informationen eine neue Strecke aufnehmen. Nichtsdestotrotz hat man den Text aufgrund unserer Anfrage nun angepasst. Dort heißt es seit gestern: »… late arrivals until midnight possible as exceptions and subject to higher charges …«, also etwa: »Späte Landungen bis Mitternacht sind als Ausnahmen möglich und unterliegen höheren Gebühren.« Grünen-Fraktionschef Anjes Tjarks findet das Ganze trotzdem »eine peinliche Posse, die den Grund für das Verspätungsproblem am Hamburger Flughafen ganz gut entlarvt. Eine Verspätungsregelung ist keine reguläre Betriebsstunde. Das sollte die Führung des Flughafens jetzt endlich begreifen.«
 

Mehr Geld für Privatschulen – aber ist es genug?

Die Privatschulen können sich über eine deutliche Finanzspritze freuen: Mehr als 25 Millionen Euro sollen über verschiedene Investitionsprogramme, unter anderem für Baukosten und den digitalen Ausbau, an die Institutionen privater Träger fließen. Zusätzlich gibt es von der Schulbehörde für dieses und kommendes Jahr je acht Millionen Euro. Denn Privatschulen erhalten 85 Prozent der staatlichen Schülerjahreskosten als Zuschuss. Und da die staatlichen Schulen mehr Geld bekommen, unter anderem, weil sich die Berechnung für Gebäude- und Personalkosten verändert hat und jetzt auch ein höherer Anteil für die Pensionen eingeplant wird, profitieren auch die privaten. Ein Streitpunkt bleibt aber, ob es überhaupt 85 Prozent sind (wir berichteten). Andreas Haase, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Freier Schulträger (AGFS), schätzt, dass tatsächlich nur rund 65 Prozent ankommen. Grund könnten unterschiedliche Berechnungsformen auf beiden Seiten sein, weshalb CDU und FDP das System als »intransparent« kritisieren. Was wiederum die Schulbehörde zurückweist: Die Stadt liege mit der Privatschulfinanzierung klar an der Spitze der Bundesländer. Die Opposition verwechsle »intransparent« mit »kompliziert«. Andreas Haase ist auf jeden Fall froh über den höheren Zuschuss: »Aber es ist eben sicherlich noch nicht das, was sich bewegen müsste, um die Privatschulen finanziell mit den staatlichen Schulen gleichzustellen – trotz zusätzlichem Schulgeld.« Bis zu 200 Euro dürfen pro Monat verlangt werden. In Hamburg besucht rund jeder zehnte Schüler eine Privatschule.
 
   
   
ANZEIGE
 
Anzeige: Kunsthaus Hamburg
   
   
 
»Fertige Antworten gibt es nicht«
 
Theater und Kirche machen beim Projekt New Hamburg auf der Veddel seit 2014 gemeinsame Sache. Mit dem Festival »SoliPolis« wird die Zusammenarbeit zwischen Schauspielhaus, Kirchenkreis und Kirchengemeinde von Sonnabend an zwei Wochen lang gefeiert. Im Mittelpunkt stehen Ideen und Konzepte einer solidarischen Stadt mit Performances, Installationen, Tanz, Theater, Puppenspiel, Konzerten und Diskussionen. Wir sprachen mit Anja Redecker, einer der vier Kuratorinnen.
 
Elbvertiefung: Frau Redecker, wie sollte eine solidarische Stadt aussehen?
Anja Redecker: Das wollen wir herausfinden. Fertige Antworten gibt es nicht, es geht mehr darum, Fragen zu stellen. Wir gehen gemeinsam mit den Festivalbesuchern auf die Suche und fangen mit den Themen an, denen wir im Stadtteil begegnen. Zum Beispiel Asyl. Da geht es im Sinne einer solidarischen Stadt um den Zugang zum Arbeitsmarkt, zum Gesundheitswesen – und auch zur Kultur.
 
EV: Wie sieht diese Suche konkret aus?
Redecker: Sehr vielfältig. Wir nähern uns dem Thema unter anderem mit einer Diskursreihe unter dem Titel »Institut für Grauzonen und Solidarische Praxis«. Da haben wir auch spezialisierte Workshops, zu denen wir gute Beispiele aus anderen Städten eingeladen haben, etwa aus Köln, wo Ausländerbehörde und Flüchtlingsrat versuchen, aus einem Abschiebe- ein Bleibemanagement zu machen. Das ist auch für Hamburg interessant.
 
EV: Auch Essen gehört zu Ihrem Festivalkonzept. Wie binden Sie das ein?
Redecker: Auf der extra dafür gesperrten Wilhelmsburger Straße gibt es jeden Abend eine lange Tafel, an der die Besucher miteinander ins Gespräch kommen sollen. Wir sind kein reines Kulturfestival. Uns ist es wichtig, Verbindungen zu schaffen. Auch das ist Solidarität.
 
EV: Aber Kultur gehört trotzdem dazu. Was gibt es da zu erleben?
Redecker: Ein Theaterstück spielt in der Eckkneipe Zonck und dreht sich auch um diesen Ort, um diese eingeschworene Gemeinschaft. Die Inszenierung »about:blank« basiert auf Gesprächen mit Menschen aus dem Viertel, die keine Papiere haben.
 
EV: Sie wollen mit dem Festival auch eine Zwischenbilanz der fünften Spielzeit ziehen. Wie schneidet New Hamburg in Sachen Solidarität ab?
Redecker: Wir haben es auf jeden Fall geschafft, dass sich bei unseren Veranstaltungen das Publikum mischt. Es kommen Menschen von der Veddel, aber auch die typischen Schauspielhaus-Besucher. Wir bewegen uns außerdem auf der Grenze zwischen sozialem und kulturellem Projekt. Aber natürlich klappt nicht alles. Unsere Veranstaltungen finden oft in der Immanuelkirche statt. Nicht jeder hier fühlt sich von diesem Raum eingeladen. Darauf haben wir für das Festival jetzt reagiert. Zusammen mit Architekturstudenten der HafenCity Universität bauen wir drei temporäre Gebäudemodule aus Holz, direkt gegenüber der Kirche.
 
Das New-Hamburg-Festival »SoliPolis« findet vom 15. bis 30. September statt. Das ganze Programm finden Sie hier.
 

Hohe Ehre für die »Heiße Ecke«

Es ist das vielleicht erfolgreichste deutschsprachige Musical aller Zeiten: die »Heiße Ecke«. Seit 15 Jahren bringen die Zoten, die auf der Bühne des Schmidt Theaters gerissen werden, das Publikum zum Johlen. Mehr als 2,3 Millionen Menschen sollen das Stück schätzungsweise schon gesehen haben. »Eine herausragende Erfolgsgeschichte, die das Musical geschrieben hat«, sagt Enno Isermann von der Behörde für Kultur und Medien, »und das mit einem ausgesprochenen Hamburg-Musical.« Heute werden das Team des Theaters und die Mitwirkenden des Musicals von Kultursenator Carsten Brosda im Rahmen eines Senatsempfangs im Rathaus für ihre Arbeit geehrt. Selbst Isermann fällt kein anderes Stück ein, für das es bereits einmal einen solchen Empfang gegeben hat. Außer für die »Heiße Ecke«. Die wurde bereits 2007 anlässlich der 1000. Aufführung eingeladen. Bemerkenswert für ein Stück, in dem Zotigkeit, wie unser Kollege Christoph Twickel schreibt, das oberste Gebot sei. In dem Musical bekämen die Besucher noch das zu sehen, was den klischeehaften Kult St. Paulis mit all den Koberern, Neonreklamen und Kiez-Originalen ausmache, aber eigentlich zwischen dem Massen-Sauf-Tourismus und teuren Eigentumswohnungen kaum noch zu finden sei. Was Nostalgie damit zu tun haben könnte, dass nach mehr als 4000 Aufführungen die Reihen immer noch ausverkauft sind, lesen Sie im Text »Quietsch, Kreisch« in der aktuellen ZEIT:Hamburg, am Kiosk oder hier digital.
   
   
ANZEIGE
 
Anzeige: BMW-Mini
   
   
 
 
Kaffeepause
 
 
Eine ernsthafte Angelegenheit

Andächtig schiebt der Mann seine Tasse Kaffee zur Seite – für einen besseren Blick auf den Kuchenteller. Ein Lächeln huscht über sein Gesicht. Vor ihm stehen eine Schokotorte und ein kleiner Muffin mit weißer Schokolade. Tatsächlich sind es kleine Kunstwerke, die eine genauere Betrachtung wert sind. Ebenso wie die Haselnuss-Nougat-Torte: eine strenge Angelegenheit in Brauntönen, obenauf eine echte blaue Blume. Das Liebes Bisschen ist kein Ort ausgeprägter Gemütlichkeit. Terrazzoboden, Metallstühle und minimalistische Dekoration schaffen aber in dem gar nicht so großen Raum das Gefühl großer Leichtigkeit. Im Angebot stehen rund zehn verschiedene Torten sowie Muffins und Kuchen – wie der hervorragende Käsekuchen ohne Boden (alle um die 3 Euro). Der Kaffee (Playground, als kleiner Cappuccino 2,90 Euro) kann mit dem Aufschlag nicht ganz mithalten, die Torte aber überzeugt mit frischer Cremigkeit und fluffigem Boden. Nur der Abschluss irritiert: eine herbe, hauchdünne Schokoglasur. Eine Erinnerung daran, dass alles irgendwann ein bitteres Ende findet? Ein Grund mehr, die süßen Seiten zu genießen!

Ottensen, Liebes Bisschen Café und Tortenmanufaktur, Spritzenplatz 5, Mo–Fr 8–19 Uhr; Sa, So 10–19 Uhr
 

Elisabeth Knoblauch

 
Alle Mittagstische im ZEIT Gastroführer
 
Gastro-Karte
 
   
   
ANZEIGE
 
Anzeige: ZEIT Campus // BOA
   
   
 
 
Verlosung
 
 
 
Studentenparty: ZEIT Campus feiert sein erstes Festival! Am Vorabend des Reeperbahn Festivals finden sich die Campus-Lieblingsbands für einen Abend im Mojo Club ein: Fuck Art, Let’s Dance!, Trümmer, Mavi Phoenix sowie »special guests«. Zwischen den Konzerten gibt es Interviews mit den Künstlern und Gästen. Gefeiert wird studentenfreundlich: 5 Euro für Menschen mit Matrikelnummer, 8 Euro für alle anderen. Wir verlosen 5x 2 Karten für das ZEIT Campus Festival am Dienstag, 18. September, im Mojo Club. Senden Sie uns bis morgen, 12 Uhr eine E-Mail an elbvertiefung@zeit.de, Betreff »ZEIT Campus Festival«. Viel Glück!
 
 
 
Zugriff
 
 
 
Nesbøs Blut: Wenn der »unumstrittene König des skandinavischen Kriminalromans« (»The Times«) Jo Nesbø Hamburg bereist, wabern dunkle Kräfte des Begehrens durch die Stadt. Beim Harbour Front Literaturfestival liest Tatortkommissar Oliver Mommsen aus Nesbøs neuem Werk »MacBeth«. Schon der Untertitel lässt Fans in wohliger Erwartung erschauern: »Blut wird mit Blut bezahlt«.
Universität Hamburg, Hörsaal A, Edmund-Siemers-Allee 1, 28.11., 20 Uhr, 16 Euro
 
 
 
 
 
Was geht
 
 
 
Herbstsaft: Sanft färben sich die Blätter bunt, reifen Quitten, Herbstäpfel, Birnen heran. Aus ihnen presst »Kubinas Saftmobil – Hamburgs erste Mosterei auf Rädern« süßen Sud. Wer zuvor selber Obst gesammelt hat, bekommt ab rund 100 Kilogramm den »rundum eigenen« Saft. Kalt gepresst taugt er zur Herstellung von Most, Wein oder Essig, aber auch pasteurisierte Abfüllungen sind möglich.
Gut Karlshöhe, Karlshöhe 60d, 10–15 Uhr, 5 Liter 4,50–6 Euro
 
Konzert der Begegnung: Nachwuchs trifft auf Profis – die Symphoniker Hamburg spielen mit dem Felix Mendelssohn Jugendorchester Werke von Johannes Brahms und Camille Saint-Saëns. Ihr Konzert »Begegnungen« rauscht unter Star-Dirigent Eivind Gullberg Jensen durch den Saal.
Laeiszhalle, Johannes-Brahms-Platz, 19 Uhr, ab 7,70 Euro
 
Ominöse Lesung: »Im Jahr 1945 gingen unsere Eltern fort und ließen uns in der Obhut zweier Männer zurück, die möglicherweise Kriminelle waren.« Märchenhaft-mysteriös beginnt der neue Roman des Autors Michael Ondaatje (»Der englische Patient«): Nathaniel und seine Schwester wachsen nach Kriegsende in der Obhut eines Mannes auf, der mehr mit dem Krieg und ihrer verschwundenen Mutter zu tun hat, als sie ahnen. Lesung: »Kriegslicht«.
Rolf-Liebermann-Studio, Oberstraße 120, 19.30 Uhr, 14 Euro
 
 
 
   
   
ANZEIGE
 
ZEIT für die Schule
   
   
 
 
Hamburger Schnack
 
 
Kollege 1 wird von einer Wespe umkreist. Darauf Kollege 2: »Ganz ruhig bleiben. Die sind nur neugierig und nach 'ner Zeit hauen sie wieder ab.« Kollege 1: »Klingt nach meinem Privatleben.«
 
Gehört von Wiebke Neelsen
 
 
   
   
ANZEIGE
 
WELTKUNST
   
   
 
 
Meine Stadt
 
 
 
 
Neue Art in Hamburg entdeckt: ein echter Altonaer Paradiesvogel in der Chemnitzstraße.

Foto: Rainer Neumann
 

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen begrüßt Sie hier wieder Mark Spörrle.

Ihre
Sigrid Neudecker
 
 
PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.
 
 
Empfehlen Sie uns weiter!
 
 
 
 
 
 
VERWALTUNG
Sie sind auf der Liste des ZEIT Brief für Hamburg „elbvertiefung“ angemeldet als: sjcorpchen.mail003@blogger.com
Um sich von der Liste abzumelden, klicken Sie hier.
Um den Personenbezug des Trackings zu deaktivieren, klicken Sie bitte hier.

 
Fügen Sie bitte die E-Mail-Adresse 
elbvertiefung@newsletterversand.zeit.de
Ihrem Adressbuch oder der Liste sicherer Absender hinzu. Dadurch stellen Sie sicher, dass unsere Mail Sie auch in Zukunft erreicht.