Männer, die mit Weihnachtsbäumen werfen

 
+ Wir helfen gern + Hamburg vor dem CDU-Parteitag + Neue Ideen für den Hauptbahnhof + U4-Station Elbbrücken wird eröffnet + Dora Heldt über Heimat +
 
 
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Wir präsentieren Ihnen: Wolken, aus denen Regen fällt. Dazu ein schwacher Wind, Temperatur um die zehn Grad.
   
 
Guten Morgen,
 
Sigrid Neudecker
 
es gibt sie noch, die guten Menschen. Unsere lieben Elbvertiefungsleser nämlich. Viele von Ihnen zeigten sich ebenfalls empört, wenn jemand, der Hilfe benötigt, einfach ignoriert wird.

Und oft ist es auch gar nicht so schlimm, wie mir Eva G. geschrieben hat. Sie ist ebenfalls seit ein paar Jahren Rollstuhlfahrerin und erlebt, wie sie schreibt, »fast täglich Hilfsangebote«. Wenn sie sich an einem kalten Tag aus ihren »sieben Schichten Kleidung« schäle (im Sitzen friert man eben leichter), höre sie »eigentlich immer die Frage, ob ich Hilfe benötige.« Sie schreibt allerdings auch, dass dies erst so ist, seit sie im Rollstuhl sitzt: »Solche Erlebnisse hatte ich früher (als ich noch mit zwei Stöcken ging) nicht.«
 
Und weil Frau G. mich zu kennen scheint, setzte sie sicherheitshalber gleich beruhigend nach: »Seien Sie gnädig mit uns Hamburgern. Manche sind wohl auch einfach ein wenig befangen und wissen nicht, wie sie behinderten Leuten begegnen sollen. Und manche gucken einfach nicht – das passiert mir selber auch oft, leider.«

Wenn alle behinderten Menschen so nett sind wie Sie, Frau G., oder auch wie meine Zufallsbekanntschaft von neulich, muss eigentlich niemand mehr befangen sein.
 
Und allen anderen helfen wir trotzdem.
 
   
   
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Bundesparteitag: CDU vor Chefwahl

Ab morgen ist Hamburg zwei Tage lang der Nabel der Welt – zumindest für die CDU. 1001 Delegierte reisen zum Bundesparteitag an. Wichtigster Programmpunkt in den Messehallen: die Chefwahl. Aber bevor die Nachfolge von Angela Merkel als Bundesvorsitzende endgültig geklärt wird, geht es für manchen noch einmal unters Volk – Öffentlichkeitspräsenz, Händeschütteln, Bürgernähe. Die Top-Kandidatin auf den Merkel-Posten, Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK), besucht heute Morgen das Altonaer Kinder-Krankenhaus (AKK), Bundesernährungsministerin Julia Klöckner will sich einen Öko-Wochenmarkt in Eppendorf ansehen, und Wirtschaftsminister Peter Altmaier lässt sich durch die Lufthansa Technik Basis am Flughafen führen. Jedem sein eigenes Ablenkungsmanöver, bevor es in Parteisachen ans Eingemachte geht. Schließlich stehen der CDU Zeiten des Umbruchs bevor, das wissen auch die Hamburger Christdemokraten. Warum diese dem Bundesparteitag »beinahe sehnsüchtig« entgegenfiebern und was ihre eigene Suche nach einem Spitzenkandidaten damit zu tun hat, analysiert Frank Drieschner für die neue ZEIT:Hamburg, heute am Kiosk oder digital hier.
 
   
   
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Initiative Prellbock hat auch Ideen für den Hauptbahnhof
 

Am Hauptbahnhof ist es zu voll, das wissen wir inzwischen. Doch bis zum großen Umbau dauert es eben. Diese Woche hat sich die Bürgerinitiative Prellbock mit einigen Ideen gemeldet. Eine »sehr schnelle und nahezu kostenneutrale« Maßnahme wäre schon einmal, wenn einfach weniger Menschen dort vom Fernverkehr zu S- und Regionalbahnen umsteigen würden. Dies empfiehlt jedoch just die offizielle Fahrplanauskunft der Bahn oft, selbst wenn ein Umstieg am Dammtor oder in Altona schneller wäre. »Das ist ein Unding«, sagt Michael Jung von Prellbock. Weiters sollten mehr Fernverkehrszüge zusätzlich in Harburg und Bergedorf halten. Und neben dem Bau eines neuen Bahnsteigs an Gleis 9 (bislang nur für den Durchgangsverkehr) fordert die Initiative auch neue Gleise auf den Fundamenten des Bunkers an der Cityseite des Bahnhofs, der dafür abgerissen werden müsste. So einfach ist das alles nicht, sagt die Bahn. »Der Bahnsteig kann erst kommen, wenn wir die S4 haben, weil das Gleis bis dahin für durchfahrende Nahverkehrszüge und Rangierfahrten gebraucht wird«, erklärt Sprecher Egbert Meyer-Lovis. Der Bunker stehe außerhalb des Bahnhofs auf städtischem Grund: »Ich weiß nicht, wie man da Gleise hinsetzen sollte.« Und mehr Stopps müssten sich schlicht wirtschaftlich lohnen. Insgesamt gibt es aus Sicht der Bahn vor dem großen Umbau wenig Spielraum neben den Maßnahmen, die kürzlich beschlossen wurden. Dann vielleicht wenigstens die veränderte Fahrplanauskunft? »Da sehe ich keine große Wirkung«, sagt Meyer-Lovis. »Viele Ortskundige nutzen auch heute schon Dammtor und Altona zum Umstieg.«
 

U4: An den Elbbrücken raus

Mindestens ebenso voll wie auf dem Hauptbahnhof wird es heute wohl um 17.30 Uhr, wenn Hamburgs neueste U-Bahn-Station eröffnet wird, die neue U4-Station Elbbrücken. Und die ist, glaubt man Christoph Kreienbaum von der Hochbahn, »das geilste Bauwerk, das wir dieses Jahr einzuweihen haben«. Nun, viel Konkurrenz hatte sie ja auch nicht. Jedenfalls ist er sicher, dass allein der Ausblick entlang der HafenCity und zur Elphi die neue Station mit ihrer Aussichtsplattform zum Hotspot werden lassen wird. Auf die heutige Jungfernfahrt dorthin darf Bürgermeister Peter Tschentscher mit Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium. Ob es im Vorfeld um die Frage, wer den ersten – offiziellen – Zug führen darf, zu Raufereien kam, verrät Kreienbaum nicht. Nur so viel: »Es wird ein Zugführer sein, der die Strecke auch künftig fahren wird – das war uns wichtig.« Fünf Jahre wurde an der Streckenverlängerung gebaut, der Abschluss soll entsprechend gefeiert werden, »aber eher hanseatisch«. Also weder Schampus noch Feuerwerk, dafür wird von Freitag bis Sonntag eine Lichtinstallation die Station erstrahlen lassen. An diesen Tagen ist auch die Fahrt zwischen Jungfernstieg und Elbbrücken gratis. Bei so viel Euphorie könnte man beinahe vergessen, dass die Einweihung der S-Bahn-Station dort noch ein paar Monate auf sich warten lässt und man derzeit eigentlich ein bisschen ins Nirgendwo fährt.
 
   
   
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Männer, die mit Weihnachtsbäumen werfen

Auch morgen wird der Weihnachtsmann wieder auf der »Hamburg« durch den Hafen fahren und Seeleuten Christbäume auf ihre Schiffe werfen. Jede Tanne findet ihr Ziel, manchmal allerdings erst beim zweiten Versuch. Jürgen Hagenkötter vom Nordmann-Informationszentrum hat diesen Brauch vor 22 Jahren erfunden.
 
Elbvertiefung: Herr Hagenkötter, seit 22 Jahren fahren Sie einmal im Jahr durch den Hafen und werfen mit Weihnachtsbäumen um sich. Wieso?
Jürgen Hagenkötter: In meiner Familie gibt es viele Seeleute, deshalb wusste ich, dass die Kollegen sich zu Weihnachten einen Baum wünschen. Und als unsere Firma vom dänischen Landwirtschaftsministerium die Aufgabe bekam, Nordmanntannen bekannter zu machen, kam mir die Idee, im Hamburger Hafen Bäume zu verteilen. Ursprünglich stand nur fest, dass wir die Bäume übergeben wollen. Das Schmeißen hat sich dann als Übergabetechnik entwickelt.
 
EV: Wie planen Sie das? Fahren Sie kreuz und quer durch den Hafen, und wer bei drei nicht im Dock ist, wird beworfen?
Hagenkötter: Wir informieren uns vorher, wer wo liegt, und dann paddeln wir los. Die Schiffe wissen dann, dass wir kommen, bekommen einen zugeworfen, oder sie werfen uns ihre Schmeißleine zu, an die tüddeln wir an, und dann wird der Baum hochgezogen. Aber manchmal ist es auch eine Fahrt ins Blaue.
 
EV: Und dann geben Ihnen Schiffe, die einen Baum wollen, Lichtsignale und schwenken Fähnchen?
Hagenkötter: Wir kontaktieren vorher auch die Reedereien. Bei einem Containerschiff, das 400 Meter lang und 58 Meter breit ist, kann man ja nicht einfach unten anklopfen.
 
EV: Was ist denn die beste Wurftechnik? So ein Baum ist ja nicht besonders aerodynamisch.
Hagenkötter: Das ist wirklich nicht so einfach. In der Regel haben die Bäume schon so 15 bis 20 Kilo, wenn wir Pech haben, regnet’s auch noch. Da muss man schon zwei, drei Meter Anlauf nehmen, um das andere Schiff zu treffen. Am einfachsten geht das bei Schleppern oder Binnenschiffen. Weil die tiefer liegen als die »Hamburg«, kann man die Tanne runterschmeißen. Bei Blohm + Voss kommen die mit dem Werftkran und heben den Baum auf das Kreuzfahrtschiff hinüber.
 
EV: Wie oft geht’s daneben?
Hagenkötter: Darauf warten alle und freuen sich, wenn’s passiert. Aber so oft ist das nicht. In der Regel wird jeder Baum gerettet, es fährt ja auch die Hafenfeuerwehr mit. Einmal tanzte auch ein Hafenschlepper hinter uns her und fischte die Tanne wieder raus.
 
EV: Gab’s schon einmal Kollateralschäden?
Hagenkötter: Weil jemand im Weg stand? Es wurde jedenfalls noch niemand verletzt, aber wir haben schon einmal eine Punktlandung direkt auf ein Absperrventil geschafft, das war dann kaputt.
 
EV: Haben die Schiffe denn Christbaumschmuck an Bord?
Hagenkötter: Die stellen den Tannenbaum in ihre Messe, und dann bastelt der eine oder andere etwas dafür. Ein Tannenbaum auf einem Schiff hat eine lange Tradition. Früher hat der Schiffszimmermann aus einem Besenstiel und Reisig eine Tanne gestaltet und alles Mögliche drangehängt.
 
EV: Wie viele Bäume verteilen Sie?
Hagenkötter: Das sind immer etwa 50 Stück, die werden wir auch alle los. Wir haben jedenfalls noch nie eine Besatzung erlebt, die sagte, wir wollen keinen Baum. Da gibt’s immer leuchtende Augen.
 
EV: Und was machen Sie dann den Rest des Jahres?
Hagenkötter: Da laufen wir durch den Bestand und streicheln unsere Tannen.
   
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Was macht Hamburg zu Ihrer Heimat, Dora Heldt?
 
 
 
 
© Gunter Glücklich
 
»Ich bin eine Zugezogene. Und habe mir vor 18 Jahren Hamburg zum Leben ausgesucht. Das war eine sehr gute Entscheidung, weil diese Stadt so zumindest zum zweiten Heimathafen geworden ist, neben Sylt, da liegen die Wurzeln. Für mich bedeutet Heimat eine Mischung aus Vertrautem, Beständigem und schönen Plätzen. Vertraut ist mir hier das Norddeutsche, das Unaufgeregte, das Pragmatische. Und gleichzeitig hat diese Stadt eine Leichtigkeit, die vielleicht mit dem Wasser, dem vielen Grün und dem Hafen zusammenhängt. Trotz Baustellen, zeitweiligem Verkehrschaos und Großstadtproblemen, es gibt hier überall schöne Plätze, an denen ich vergesse, in einer Stadt zu sein. Die im Übrigen, und das ist wichtig für Zugezogene, tolerant und offen ist. Und trotz vieler Veränderungen dabei beständig ist. Wie gesagt, es war eine sehr gute Entscheidung.«

Dora Heldt wurde auf Sylt geboren. Mit ihren Romanen führt sie seit Jahren die Bestsellerlisten an, die Bücher werden regelmäßig verfilmt.
 
 
 
 
Mittagstisch
 
 
Noch nicht das ganz große Kino
 

Seit das »Einstein« zum hellen und freundlichen Grindelberger mutiert ist, kann hier vor einem Kinobesuch oder auch mittags eingekehrt werden. Der offene Raum ist mit bequemen und stilvollen Stühlen und Sofaecken eingerichtet, es gibt eine Bar, eine Loungeecke und kleine Tische an den großen Fenstern. Mit Sicht aufs Straßenkino, sozusagen. Das Ehepaar Stamenkovic hat hier eine Art »Restaurant in progress« eröffnet – die Karte entwickelt sich nach den Wünschen der Gäste. Momentan stehen mittags vier verschiedene Gerichte zur Auswahl. Der überaus zugewandte Kellner rät zu den Fischvariationen mit Kaisergemüse und Basmatireis für 9,50 Euro. Pangasiusrolle mit Räucherlachs, gebratener Lachs, allerdings von eher gräulicher Farbe, und Barsch kommen in einer sanften Sahnesoße. Ein Tee mit frischem Ingwer, Minze und Zitrone wärmt. Und das Tiramisu (5 Euro) ist von Espressoschaum umgeben – eine schöne Idee, aber der Schaum tendiert zur Flüssigkeit. Alles ist nach Eigenauskunft hausgemacht und frisch, aber der Höhepunkt des Tages wird wohl eher der Film werden. Dennoch: ein angenehmer Ort.


Harvestehude, Grindelberger Restaurant, Grindelberg 81, Mittagstisch Mo–Fr, 12–15 Uhr
 
Christiane Paula Behrend
 
Alle Mittagstische im ZEIT Gastroführer
 
Gastro-Karte
 
   
   
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Zugriff
 
 
 
Funk-Feuer: Seit 1992 sind der exzentrische Jay Kay und seine Band Jamiroquai Hüter, Könige und Fackelträger des »Future Funk«. Entspannt und zugleich experimentierwütig klingt ihr Sound, etwa in »Virtual Insanity« von 1996. Auf dem aktuellen Album »Automaton« spinnen sie diese Themenwelt weiter, zünden mit Tracks wie »Shake It On« neue Funk-Feuer. 
Barclaycard Arena, Sylvesterallee 10, 28.5.2019, 20 Uhr, VVK ab 53 Euro
 
 
 
Was geht
 
 
 
Lauf der Zeit: Manchmal mag es scheinen, als drehe sich die Erde gegenwärtig schneller als zuvor. Dabei sind wir es selbst, die an Geschwindigkeit gewinnen. Das heutige Gespräch mit Zeitforscher Jürgen Rinderspacher, »Zeit-Not in der Gesellschaft der Beschleunigung«, soll diesen Umstand beleuchten. Olaf Zillmann wird zudem mit seiner Gitarre besinnliche Töne anschlagen.
ZEIT Café, Speersort 1, 19–21 Uhr, Eintritt frei
 
 
 
 
 
Tipps für Kids
 
 
 
MiniMedi I: Die Rentiere Uwe und Peter haben sich zur Feier der Weihnachtszeit extra in Schale geworfen. Nun versuchen sie, gewappnet mit Musik und Geschichten, das lange Warten auf den Weihnachtsmann zu überbrücken. Das Musiktheater »Alle Jahre wieder« wird theaterpädagogisch auf- und nachbereitet.
Kulturschloss Wandsbek, Königsreihe 4, Fr, 16 Uhr, Eintritt frei
 
MiniMedi II: Als junger Abenteurer lebt es sich gefährlich. Steckdosen, Sekundenkleber, Scheren. Was erkunden, was lieber meiden? Das Forschungstheaterstück »Da Gefahr!« bietet Kindern und Erwachsenen an, sich auf die Gefahr einzulassen, Angst zu hinterfragen und Risiken einschätzen zu lernen.
Fundus Theater, Hasselbrookstraße 25, Sa, 16 Uhr, Erwachsene 9,50 Euro, Kinder 7,50 Euro
 
Medi: Der Kinderchor der Zinnschmelze, die Crazy Musikidz, und ihr Leiter Daniel Haller laden ein zum »Sing mit!-Konzert«. Hier kann jedes junge Goldkehlchen auf die Bühne kommen und Saison- und Kinderlieder aus aller Welt mitträllern. Auch die Erwachsenen dürfen gern mitmachen.
Zinnschmelze, Maurienstraße 19, So, 15–16 Uhr, Erwachsene 5 Euro, Kinder 3 Euro
 
Maxi: Flinke Finger gefragt! Die Japanerin Hazuki Yamasaki von Everyday Origami führt eine kleine Gruppe im Origami-Workshop in die Kunst des hübschen Faltens von Papier ein. In englischer Sprache werden Grundlagen erklärt. Diese können anschließend direkt angewandt werden.
Jugendbibliothek Hoeb4U, Sa, 15–16.30 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung unter hoeb4u@buecherhallen.de
 
 
 
   
   
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Hamburger Schnack
 
 
Vor einer Grundschule in Eppendorf: Eine Mama mit einem Kind in der Karre und einem etwa sechsjährigen Mädchen mit Schulranzen. Die Mama sagt zu dem Schulkind: »Du weißt doch, du darfst nicht schwindeln. Du musst ein Vorbild für deine kleine Schwester sein. Verstehst du das?«
Kleine Pause. Dann antwortet die Lütte: »Also Mama, ich hätte natürlich die Wahrheit sagen können, aber du musst auch verstehen, dass mir das peinlich ist.«


Gehört von Margret Silvester
 
 
   
   
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WELTKUNST
   
   
 
 
Meine Stadt
 
 
 
 
Das sollte selbst Sigrid Neudecker überzeugen. Langenhorn kann offensichtlich weit mehr als zwölf Lichterketten.
 

Foto: Stephanie Brand
 

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihre
Sigrid Neudecker
 
 
PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.
 
 
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