Newsletter Ausgabe 22/2017

 
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Liebe Leserinnen und Leser,
 
Luther hätte getwittert. Das sagte Margot Käßmann, die Reformationsbotschafterin. Sie muss es wissen. Eines hätte Martinus noch gefehlt: ein Internetanschluss, am besten ein kabelloser, wegen der Freiheit, also WLAN. Elf Hotspots sollen deshalb bis Jahresende in Wittenberg kostenfrei zur Verfügung stehen. 500 Jahre nach der Reformation wird also auch dieses Joch von uns genommen.

»Das Land Sachsen-Anhalt finanziert das ›LutherWLAN‹ mit mehreren Hunderttausend Euro«, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Das klingt stolz, fast so, als hätte man am Bau des Petersdoms mitgewirkt, als hätten sie Steuergelder für etwas wirklich Sinnvolles verwendet. Warum das Land nicht die kostenlose Alternative des Vereins »Freifunk« fördert, der längst auch in Wittenberg freies WLAN anbietet? Gnade sollte halt nicht zu billig sein. 

Ihr Hannes Leitlein
 
 
 
 
Gemeinsam einsam
Wer von Ökumene redet, hat oft ein übersteigertes Harmoniebedürfnis. Die Kirchen sollten sich den Trennungsschmerz eingestehen, bevor sie wieder zueinanderfinden – von Jens Jessen
 
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Dreigestirn Ost
 
 
Die CDU-Ministerpräsidenten Reiner Haseloff und Wolfgang Böhmer wohnen in Wittenberg. Mit dem Theologen Friedrich Schorlemmer (SPD) sprechen sie über die Lutherstadt. Interview: Anne Hähnig, Martin Machowecz und Merle Schmalenbach
 
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In aller Freundschaft
 
 
500 Jahre nach dem Beginn der Reformation sind sich die Konfessionen auf dem Kirchentag so nah wie nie. 14 Gründe, warum man die Ökumene feiern sollte, wie sie ist – von Hannes Leitlein, Raoul Löbbert, Andreas Öhler u.a.
 
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Lasst ab!
 
 
Vor 500 Jahren spaltete er die Christenheit. Dabei ist der Ablass besser als sein Ruf. Eine Ehrenrettung – ein Gastbeitrag von Christiane Laudage
 
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