Isebek-Ufer: Leinenzwang für alle Hunde

 
+ HSH Nordbank: »Das Geld wird fehlen« + »Franz Jarnach alias »Schildkröte« ist tot + Ausreisepflichtige: Scholz bei »Anne Will« + Christianeum: Mittelalterliche Handschriften und Smartboards

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Es wird wolkig. Und kalt. Zwischen null und vier Grad haben die Hamburger zu erwarten, viel mehr ist nicht drin. Immerhin sind weder viel Wind noch Niederschlag zu befürchten. Das ändert sich allerdings nachts – womit die Gefahr glatter Straßen extrem zunimmt, da die Temperaturen auf bis zu –6 Grad abfallen. Der Einzige, der da frohlocken dürfte, ist der Meteorologe: Er kann noch mal unbeobachtet den Pinguin-Gang üben.
   
 
Guten Morgen,
 
Mark Spörrle / Foto: Vera Tammen
 

Hunde und Leinen waren hier schon einige Male ein kontroverses Thema. Gerechtigkeit war es aber auch. Und wie es aussieht, gerät da nun in Eimsbüttel etwas in Schieflage. Mit der Aufwertung des Grünzugs an der Isebek zum Park (mehr dazu unten) sollen dort nun auch Hunde nicht mehr frei laufen dürfen. Bisher gab es in einem Teil der Anlage eine Ausnahmeregelung für solche Tiere, die die Gehorsamsprüfung abgelegt haben – also bewiesen haben, dass sie ungefährlich sind und auf Kommandos hören, und deren Halter mit der Prüfung gezeigt haben, dass sie Wert auf sozialverträgliches Verhalten ihrer Tiere legen. Diese Ausnahmeregelung will der Bezirk nun widerrufen – wie zu hören und im »Hamburger Abendblatt« zu lesen war, mit zwei bemerkenswerten Argumenten:
 
Einmal vertrügen die neu angelegten Wiesen die Ausscheidungen der frei laufenden Hunde nicht. Fragt sich: Was sind das für Wiesen? Und gilt diese Unverträglichkeit für die Ausscheidungen angeleinter Hunde etwa nicht? Abgesehen davon sind doch alle Hundebesitzer verpflichtet, die Hinterlassenschaften per Kotbeutel zu entsorgen.
 
Und zweitens wolle man verhindern, dass frei laufende Hunde erholungssuchende Menschen stören.
 
Man muss nur ein paarmal am Isebek-Ufer entlanggegangen sein, um zu wissen, wem die Eimsbütteler Hundefreunde Argument Nummer zwei zu verdanken haben: nicht denen, die ihre geprüften Hunde bisher nur auf der dafür vorgesehenen Fläche von der Leine losmachten. Sondern jenen Rudelführern der Großstadt, die ihre Tiere den gesamten Grünzug von vorn bis hinten aufrollen ließen – denn kontrolliert wurde natürlich nicht! – und die immer schon ganz woanders waren, wenn ihre lieben Vierbeiner die vor der Kita auf der Wiese Sitzenden anbellten, anknurrten oder ihnen, nehmt das!, einen Haufen vor die Nase setzten. Oder die zumindest ihren Hunden dort, wo andere picknickten, die Unterwolle auskämmten und diese dem Wind übergaben. 
 
Diese Art von Hundehalter hat es jetzt für alle verbockt, denn Ausgleichsflächen zum Hundetoben soll es nicht geben. Statt die Rücksichtslosen zu bestrafen, lässt der Bezirk die Verantwortungsvollen büßen. Deren Hunden droht nun im Grünzug permanenter Leinenzwang. Jene aber, die sich früher schon nicht an die Regeln hielten, werden das auch künftig nicht tun.
 
Man könnte es gut verstehen, wenn die anderen das jetzt auch nicht mehr wollten.
 
 


Ausreisepflichtige: Scholz stellt bei »Anne Will« klare Forderungen
 
Einen seiner eher seltenen TV-Talkshow-Auftritte hatte Olaf Scholz am Sonntagabend. Bei »Anne Will« in der ARD sprach Hamburgs Erster Bürgermeister vor einem Millionenpublikum an den Bildschirmen nach einem inhaltlich nicht unpassenden »Tatort« zum Thema: »Bürger verunsichert – Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern?« Ruhig tat er das, abgeklärt und sachlich – und hob sich damit ab von der bisweilen hektisch argumentierenden Runde mit Simone Peter (Grüne), Edmund Stoiber (CSU), Düzen Tekkal (Freie Journalistin) und Samy Charchira (Sozialpädagoge). Scholz hatte klare Botschaften. Unter 5000 ausreisepflichtigen Menschen im Hamburg seien 1500 ohne Papiere, die man nicht abschieben könne, »weil ihre Herkunftsländer sie nicht abnehmen«. Scholz forderte die Ausweitung der bestehenden Vereinbarung mit den Westbalkan-Ländern und verlangte: »Wir brauchen die ganze Macht der Bundesregierung, die ganze Macht der EU, damit sie zum Beispiel mit den Staaten Nordafrikas verhandeln, dass die ihre Bürger wieder zurücknehmen, wenn diese aus Deutschland ausreisen müssen.« Scholz betonte, dass es richtig sei, die Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Dennis Gladiator, innenpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, unterstützte dies gestern: Hamburg müsse nun im Bundesrat für die Einstufung dieser Staaten »als sichere Herkunftsländer« stimmen. Er erwarte, so Gladiator mit Blick auf die Grünen, »dass der Bürgermeister sich in dieser Frage bei seinem Koalitionspartner durchsetzen wird«. Das bleibt abzuwarten.
 
   
   
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»Das Geld wird in Zukunftsbereichen fehlen«

Die kriselnde HSH Nordbank ist das größte Risiko für die Finanzen der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein. Nun hat sich Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) geäußert, die Probleme der Bank könnten die Steuerzahler im Norden bis zu 16 Milliarden Euro kosten. Der Bonner Ökonom Martin Hellwig geht in einem gerade veröffentlichten Papier sogar von mindestens 17 Milliarden Euro aus. Wie realistisch sind die Zahlen?, fragten wir den FDP-Haushaltsexperten Michael Kruse. 
 
Elbvertiefung: Herr Kruse, die Krise der HSH Nordbank könnte die Steuerzahler in Hamburg und Schleswig-Holstein bis zu 16 Milliarden Euro kosten, sagt Torsten Albig. Überrascht Sie das?
Michael Kruse: Nein. Wenn der Verkauf der Bank scheitert, dürften die Kosten sogar noch um einiges höher liegen. Im schlechtesten Fall wird das die Steuerzahler mehr als 20 Milliarden Euro kosten, wenn man das bisher schon verbrannte Eigenkapital und alle Risiken einberechnet. Das sind immense Summen. Zum Vergleich: Hamburg gibt im Jahr etwa 14 Milliarden Euro aus.
 
Elbvertiefung: Die Fehler wurden in der Vergangenheit gemacht, als die Bank mit großem Risiko zum größten Schiffsfinanzierer der Welt wurde. Die heutigen Regierungen können nur noch retten, was zu retten ist. Oder nicht?
Michael Kruse: Nein, das ist eine Legende. Auch aktuell werden hier sehr teure Fehler gemacht. Die beiden Länder haben im vergangenen Jahr faule Schiffskredite in Höhe von 2,4 Milliarden Euro von der Bank gekauft. Die Länder wussten, dass es sich um Schrottpapiere handelt, haben sie mit vermeintlich hohen Abschlägen gekauft, angeblich zu einem sehr realistischen Preis. Dann haben die Kredite in den ersten drei Monaten 15 Prozent ihres Werts verloren. 341 Millionen Euro Steuergelder wurden in wenigen Wochen vernichtet, fast eine halbe Elbphilharmonie. Und die Bad Bank rechnet mit weiteren Verlusten. Da fragen wir uns, wie Rot-Grün so eine dramatische Fehleinschätzung unterlaufen konnte. Das schreit nach einem Untersuchungsausschuss. 
 
Elbvertiefung: Gehen wir mal davon aus, das bestmögliche Szenario tritt ein und die Länder schaffen es, die HSH Nordbank zu verkaufen. Wie viel Geld dürfte den Steuerzahler die Rettung der Bank dann im Minimum gekostet haben?
Michael Kruse: Die 16 Milliarden Euro, die Torsten Albig genannt hat, halte ich für die unterste Grenze. Selbst wenn die Bank verkauft wird, geht sie selbst davon aus, dass sie die Ländergarantie von 10 Milliarden Euro brauchen wird. Außerdem hat die Bank in den vergangenen Jahren viel Eigenkapital vernichtet. Ich kann mir kaum ein Szenario vorstellen, in dem es weniger als 16 Milliarden Euro Verlust gibt. 
 
Elbvertiefung: Mit welchen Auswirkungen müssen die Steuerzahler angesichts der Verluste rechnen?
Michael Kruse: Die Zinszahlungen für die Rekordverschuldung der Stadt Hamburg wird den künftigen Generationen jeden Spielraum für Investitionen in die Zukunft nehmen. Sobald die Zinsen in Deutschland wieder steigen – und alle Sparer können sich das nur wünschen –, wird dieses Geld in Zukunftsbereichen wie Bildung oder Infrastruktur fehlen.

Wie viel kostet die HSH Nordbank die Steuerzahler? Wie die Experten zu ihren Einschätzungen kommen, erklären wir in einem Text, den wir heute Morgen auf ZEIT Online veröffentlichen.
 
 


Der Isebekpark wird schöner – nicht für Hundehalter

Der Isebekpark, so nennt man jetzt den Grüngürtel rund um das Kaiser-Friedrich-Ufer zwischen Hoheluftchaussee und Weidenstieg, soll schöner werden: Das Bezirksamt Eimsbüttel plant Hecken, die Liegewiesen umranden, neue »Parkeingänge«, will Bootsstege am Kanal instandsetzen, Lindenreihen komplettieren und Frühlingswiesen anlegen – um nur einige Maßnahmen zu nennen. Doch im Zuge dessen wurde, so berichtete das »Hamburger Abendblatt«, auch eine generelle Anleinpflicht für Hunde beschlossen. Das Bezirksamt erklärte auf Nachfrage, es sei lediglich eine Sonderregelung nach dem Hamburger Hundegesetz für den in den Isebekpark integrierten Mansteinpark zurückgenommen worden, nach der dort frei laufende Hunde mit Gehorsamsprüfung zulässig waren. Nun gälten jedoch wieder das Grünanlagengesetz von Anno 1957 und die dazugehörige Verordnung von 2005, die – kurz gefasst – untersagt, Hunde auf entsprechenden Flächen frei laufen zu lassen. Was man redlichen und nunmehr ob des weggefallenen Gassi-Areals vor der eigenen Haustür verärgerten Hundehaltern nun entgegne? Im dicht besiedelten Eimsbüttel seien ausreichend als Auslaufzonen ausgewiesene Flächen vorhanden, heißt es dazu lapidar. Die Hundehalter am Kaiser-Friedrich-Ufer sehen das anders. Laut »Abendblatt« haben sie eine Unterschriftenaktion gestartet, um die Anleinpflicht für Hunde, die die Prüfung zur Leinenbefreiung erfolgreich absolviert haben, wieder rückgängig zu machen.
 
 
Christianeum: Mittelalterliche Handschriften und Smartboards
 

Mehr als 25.000 Bände aus dem 14. bis 18. Jahrhundert umfasst ihr Bestand, 1,2 Millionen Euro investierte die Stadt Hamburg nach eigener Auskunft in die Sanierung, sie gilt als größte ihrer Art in Deutschland – und seit heute können die rund 1000 Schüler des humanistischen Gymnasiums Christianeum in Othmarschen ihre Bibliothek wieder nutzen. Gestern wurde das prestigeträchtige Objekt von Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz und Schulsenator Ties Rabe wiedereröffnet. Und welche Schule kann schon von sich behaupten, über bibliothekarische Schätze zu verfügen wie mittelalterliche Handschriften der »Göttlichen Komödie« (ab 1360) von Dante Alighieri und des »Filostrato« von Boccaccio (um 1360), die Wittenberger Gesamtausgabe der Werke Luthers (1539 bis 1559), die erste Berechnung einer Kometenlaufbahn von Johannes Kepler »De Cometis« (1619) und Leopold Mozarts »Gründliche Violinschule« (1769)? »Ich selbst stehe staunend davor, das ist schon unglaublich«, sagt Schulleiterin Diana Amann, die sich freut, dass sich die Schüler freiwillig zum Arbeiten in der Bibliothek melden. Diese verfügt über einen alarmgesicherten Raum für besonders Wertvolles, einen eigenen Rechercheraum für die Oberstufler und einen PC-Raum mit 20 Arbeitsplätzen. Denn von wegen digitaler Gap: Im Haus gibt es auch schuleigenes WLAN, zwei PC-Räume mit jeweils 20 Arbeitsplätzen und digitale Smartboards in den Klassenräumen. Nur auf eigenen Geräten im Unterricht zu recherchieren sei nicht vorgesehen, sagt Schulleiterin Amann, »die Schüler gehen in die PC-Räume«. Und lachend fügt sie hinzu: »Beziehungsweise ab jetzt in die Bibliothek.«

 


Zum Tode von Franz Jarnach

Für den fortgeschrittenen Sonntagabend gab es im deutschen Fernsehen jahrelang wohl keinen sinnbildlicheren Satz: »Halt die Klappe, ich hab Feierabend!«, sagte Franz Jarnach alias »Schildkröte« stets zu Olli Dittrich alias »Dittsche«, wenn dieser ihn in der gleichnamigen TV-Serie aus seiner Bierruhe locken wollte. Der Ausspruch des »Krötenmanns« auf dem Hocker im Imbiss am Eppendorfer Weg, wo stets gedreht wurde, ward schnell Kult. Nun ist, wie der WDR mitteilte, der 72-Jährige Schauspieler und Musiker Jarnach in der Nacht zum Montag gestorben. Im Internet bekundeten zahlreiche Fans ihre Anteilnahme, am 3. März um 23.30 Uhr soll die nächste »Dittsche«-Folge ausgestrahlt werden. Ein Platz wird leer bleiben, ein Satz wird fehlen. Einen Nachruf lesen Sie bei den Kollegen von ZEIT ONLINE.
   
   
 
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Zur Eröffnung der „Lessingtage“ am 27.1. inszeniert Philipp Becker Brechts  „Mutter Courage“ mit Publikumsliebling Gabriela Schmeide in der Hauptrolle.
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Mittagstisch
 
 
Essen mit Botschaft

Der stete Fluss an Mittagstischhungrigen reißt nicht ab, er füllt den kleinen Raum des Café Nasch bis hin zur Eingangstür. Gesprächshappen wie »Findet das Meeting statt?« oder »Ich arbeite grad nicht, ich les’ nur Adorno. Ist das schwer!« fliegen umher. Platz zum Sitzen gibt es eigentlich keinen, auf Nachfrage soll man sich irgendwo an einen Tisch dazuquetschen. »Machen alle hier so«, heißt es nur. Es dauert eine Weile, dann stehen Fettuccine mit feiner Orangen-Möhren-Soße, Beluga-Linsen und gerösteten Walnüssen auf dem Tisch (6,90 Euro) und wärmen auch bald von innen. Dazu gibt’s hausgemachte Limonade (2 Euro). Das Lokal befindet sich in einem Haus mit dem Namen »Kupferdiebe« im Gängeviertel; alle Speisen sind vegan. Neben dem täglich wechselnden Hauptgang werden Quiche (3,50 Euro), Vörek (3,50), Panini (3,50 Euro) oder Wraps (4,50) angeboten, für einen Aufpreis mit Salat. Auf einer Karte an der Wand steht ein Spruch über Nationalismus und die freie Gesellschaft – und erinnert subtil auch daran, dass »vegan« einmal mehr als nur ein urbaner Trend war.
Mitte, Café Nasch , Caffamacherreihe 49, geöffnet 9.30 bis 18 Uhr

Elisabeth Knoblauch

 
 
Was geht
 
 
 
»Hamster im Kino: Sammy liebt Hamster Raffi über alles – schließlich kann der Tore schießen wie ein Profi. Dann aber entführt jemand den Nager. Kids ab sechs Jahren sehen in »Rettet Raffi«, ob Sammy den Lüttschen wiederfindet.
Sasel Haus e.V., Saseler Parkweg 3, 15 Uhr, 1 Euro
»Lesen mal anders: Bücher kommen ohne oder mit wenig Text aus – bei der Ausstellungseröffnung »Schwarze Trüffel. 25 Jahre Un Anno Un Libro«. Abstrakte Bilder erzählen auf wenigen Seiten mehr als viele Worte. Die Werke verbinden Künstlerbücher mit Skulpturen – selten und edel, wie Trüffel eben.
Staats- und Universitätsbibliothek, Von-Melle-Park 3, 18 Uhr, Eintritt frei
»Reich der Illusionen: Tische schweben, Männer schrumpfen, Messer durchbohren Jungfrauen. Passend zur Ausstellung »Hokus Pokus – vom Zauber alter Zauberbücher« greifen die Magier Kim & Sedat tief in ihre Trickkiste.
Zentralbibliothek, Hühnerposten 1, 18 Uhr, Eintritt frei
»Softer Rocker: »Selbst wenn Devine über die Welt als Ganzes schreibt, spiegelt er sich in ihr wider«, schreiben Kritiker über Kevin Devine & The Goddamn Band. Der Songwriter aus Brooklyn stürmt mit Power-Pop und Grunge bis hin zum gezupften »No One Says You Have To« die Bühne.
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Es geht um unsere kleine Hündin. »Ich würde Holly so gerne etwas schenken!«, sage ich und stürme in ein Geschäft mit Bio-Produkten (!) für Hund und Katz. Meine Tochter, völlig verständnislos: »Mama, du spinnst! Das ist ein Hund! Sie versteht das doch sowieso nicht!« Eine ältere Dame hinter uns, ganz leise: »Doch.«

Gehört von Petra Boehm
 
 
 
 
Meine Stadt
 
 
 
 
Achtung, Senioren! Hier dürft ihr nicht ...!
Foto: Ira Thiele
 

Schluss

Rund zwei Meter Körpergröße weniger sechs Zentimeter – wer Olivia Jones künftig über den Hamburger Kiez stöckeln sieht, erblickt eine geschrumpfte Drag-Queen: Laut »Bild« hat sich die Kultfigur die Beine operativ um jeweils sechs Zentimeter verkürzen lassen. Die Motivation sei demnach sowohl medizinischer als auch ästhetischer Natur gewesen. Ob sich daraus ein neuer Chirurgie-Trend entwickelt? Und: Kann man sich eigentlich auch länger machen lassen?

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns:
elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!
 
Ihr Mark Spörrle
 
 
PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.
 
 
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