Nach den Weihnachtsmarkt-Toten von Berlin: War das der Anschlag?

 
Elbvertiefung: »Wir brauchen Grenzen für die Größe der Schiffe« + Frage an
John Neumeier + Fall Tayler: Stiefvater zu elf Jahren Haft verurteilt + Schule schwänzen für den Urlaub + HafenCity: wirklich schön?

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Die Feiertage stehen vor der Tür – wäre doch zu schön, wenn da auch das Wetter ein wenig weihnachtlich daherkäme... Doch statt unter einer weißen Schneedecke versinkt Hamburg in grauem Nebel. Bei ein bis drei Grad bleibt der Himmel trüb, lockert nur selten auf. Vorsicht: Nachts kühlt es ab, auf den Straßen kann es glatt werden.
   
 
Guten Morgen,
 
Mark Spörrle / Foto: Vera Tammen
 
irgendwie war da immer das Gefühl, dass bei uns bald etwas Schlimmes geschehen könnte. Seit gestern Abend scheint es, als sei der lange befürchtete große Anschlag passiert. Gegen 20 Uhr raste ein Mann mit einem Sattelschlepper in Berlin-Charlottenburg auf den vollbesetzten Weihnachtsmarkt zwischen Gedächtniskirche und Europa-Center, tötete mindestens neun Menschen und verletzte um die 50 teils lebensgefährlich. Ob es einen terroristischen Hintergrund gibt, war zunächst offen. Bundesjustizminister Heiko Maas schrieb allerdings auf Twitter, der Generalbundesanwalt in Karlsruhe habe die Ermittlungen an sich gezogen, was für einen solchen Verdacht spricht. Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière sagte: »Ich möchte im Moment noch nicht das Wort Anschlag in den Mund nehmen, obwohl viel dafür spricht«. Schon kurz nach dem Vorfall zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel bestürzt, Bundespräsident Joachim Gauck äußerte sich betroffen. Frankreich erhöhte die Sicherheitsvorkehrungen auf seinen Weihnachtsmärkten.
 
In Hamburg sicherten Polizisten mit Maschinenpistolen am späten Abend den einzigen noch geöffneten Weihnachtsmarkt, »Santa Pauli«, berichtet die »Mopo. Es gebe aber, sagte die Polizei, »keine erweiterte Gefährdungslage«. Wie geht es nun weiter? Muss man die Weihnachtsmärkte – und auch andere weihnachtliche Großveranstaltungen – stärker schützen, vielleicht sogar absagen? Heute morgen um 9 Uhr beraten die Innenminister der Länder.
 
 


Elbvertiefung: »Wir brauchen Grenzen für die Größe der Schiffe«

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt bis Mittwoch über die Elbvertiefung (die andere); Umweltverbände hatten gegen die Ausbaggerung der Fahrrinne geklagt. Soll man die Elbe wirklich den riesigen Frachtschiffen anpassen? Vor Gericht steht letztlich Ökonomie gegen Ökologie. Ulrich Malchow, früher Professor für maritime Ökonomie an der Hochschule Bremen, nun Geschäftsführer des Hamburger Logistikunternehmens Port Feeder Barge, übt scharfe Kritik am »Wachstumswahnsinn« in der Schifffahrt.
 
Elbvertiefung: Herr Malchow, was meinen Sie: Kommt die Elbvertiefung oder nicht?
Ulrich Malchow: Sie muss kommen! In den letzten zehn Jahren
wurden immer größere Containerschiffe gebaut, mit einer Kapazität von  
bis zu 20.000 Containern. Diese großen Pötte sind nun mal da, und der
Hafen ist für sie zu eng, weil er tief im Binnenland liegt. Das Einlaufen
großer Schiffe ist jetzt schon aufwendig, für sie gibt es nur zwei
Zeitfenster pro Tag, in denen die Tide genug Wasser in die Fahrrinne spült.
 
EV: Größere Schiffe, größere Häfen, das klingt lukrativ – doch Sie kritisieren das Streben nach Wachstum…
Malchow: Weil es weder der deutschen Wirtschaft noch den Reedereien nützt und nur gesellschaftliche Kosten verursacht. Alle großen internationalen Reedereien setzen auf Riesenschiffe, um die Transportkosten pro Container zu verringern. Doch je größer das Schiff, umso geringer sind die Einspareffekte. Die Häfen aber müssen ihre Fahrrinnen vertiefen und verbreitern, die Kaimauern verstärken, größere Kräne installieren. Dabei schlagen sie aber nicht mehr Container um, diese kommen ja nur konzentrierter auf großen Schiffen an.
 
EV: Das ähnelt der Argumentation der Umweltverbände...
Malchow: Die Umweltschützer hätten sich ja schon vor Jahren für Größenlimits bei Schiffen einsetzen können, haben dies aber versäumt. Die Vertiefung nun radikal abzulehnen ist falsch, doch es muss die letzte bleiben. Noch größere Schiffe bringen wirtschaftlich ohnehin nichts. Und es gibt natürliche Grenzen wie die Köhlbrandbrücke, da kommen die ganz großen Schiffe nicht durch.
 
EV: Wie könnte der »Wachstumswahnsinn« denn aufgehalten werden?
Malchow: Hamburg muss zusammen mit den Häfen in Bremerhaven, Antwerpen und Le Havre Grenzen festlegen, was die Größe der Schiffe betrifft. Zumal alle durch die Megaschiffe nur zusätzlichen Aufwand haben: Die einzigen Gewinner sind drei koreanische Großwerften, vier niederländisch-belgische Baggerunternehmen und ein chinesischer Containerkran-Hersteller.
 
Eine ausführliche Fassung des Gesprächs lesen Sie heute ab Mittag auf  ZEIT Online. Und sollten Sie dieser Tage lesen, der seltene, beim Vertiefen der Rinne vom Verschwinden bedrohte Schierlings-Wasserfenchel könnte die Elbvertiefung eventuell stoppen: Sie wissen, welche Elbvertiefung gemeint ist...
 
   
   
 
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Fall Tayler: Stiefvater zu elf Jahren Haft verurteilt

Genau ein Jahr nach dem Tod des dreizehn Monate alten Tayler hat die Strafkammer dessen Stiefvater gestern zu elf Jahren Haft wegen Totschlags verurteilt. Kollegin Elke Spanner hat die Urteilsverkündung im Gerichtssaal für ZEIT ONLINE mitverfolgt. »Auch als das Urteil verkündet wird, als um ihn herum gejubelt und geweint wird, sitzt Michael Q. einfach da, wie immer«, schreibt sie. Die Schilderungen der massiven Gewalteinwirkungen, die Gutachten von Rechtsmedizinern und medizinischen Gutachtern: All das habe der Angeklagte unbeteiligt zur Kenntnis genommen, kaum eine Regung gezeigt. »Wir haben keinen Zweifel, dass Sie es waren, der Tayler das schwere Schütteltrauma zugefügt hat«, sagt die Vorsitzende Richterin schließlich bei der Urteilsverkündung. Zehn- bis fünfzehnmal müsse Q. den Kopf des Kindes am 12. Dezember geschüttelt haben  – so stark, dass Tayler schwerste Hirnverletzungen erlitt und wenige Tage später starb. Die Ursachen für den Gewaltausbruch des Vaters konnte das Gericht nicht aufklären. Der Anwalt von Michael Q. kündigte bereits an, gegen das Urteil in Revision zu gehen. Elke Spanners Bericht »Von Vaterliebe ganz weit entfernt« lesen Sie hier.
 

Schule schwänzen für den Urlaub

Wenn der Skiurlaub oder der Flug in die Karibik gebucht werden soll, scheinen es manche Eltern mit der Schulpflicht ihrer Kinder nicht mehr ganz so genau zu nehmen. An einem Gymnasium in den Elbvororten etwa kommen bereits eine Woche vor offiziellem Beginn der Weihnachtsferien so viele Schüler nicht mehr zum Unterricht, dass der Schulleitung der Kragen platzte. In einem offenen Brief erinnerte sie alle Eltern an die »in Hamburg uneingeschränkt geltende Schulpflicht«. Auch wenn die Familie gerne ausgiebig »Kanu fahren, eine Rundreise machen oder segeln« wolle, sei dies kein Grund, die Kinder schon vor den Ferien aus der Schule zu nehmen. Denn: »Schule bleibt Schule, und die Kür kommt danach!« Der Schulbehörde ist das Phänomen der »verfrühten Schulferien« bekannt, »vornehmlich besser gestellte Eltern oder solche, deren Familien weit weg wohnen«, stellten immer wieder entsprechende Anträge, vor allem vor den Sommer- und Winterferien, sagte uns Sprecher Peter Albrecht. Sonderurlaube für Schulkinder seien zwar erlaubt, etwa bei Todesfällen in der Familie oder Familienfeiern an weit entfernten Orten. Günstige Flugtickets hingegen gelten –  Überraschung! – nicht als Begründung. Und sollten die Eltern ihre Kinder kurzerhand »krankschreiben« und die Schulschwänzer dann auffliegen, werden die billigen Flüge schnell teurer als gedacht: Es drohen Bußgelder von 200 Euro pro Kind und Tag. Gerecht – bedenkt man, dass die ehrlichen und die weniger privilegierten Kinder wie gehabt die Schulbank drücken.
 

HafenCity: Von Backstein-Sitzinseln und Bäumen
 
Irgendwo zwischen Hochglanz-Optik und ewiger Baustelle bewegt sich die HafenCity – dabei geben sich Stadtplaner doch alle Mühe, Hamburgs jüngstem Stadtteil Charakter oder zumindest ein gewisses »Flair« zu verleihen: Gerade erst wurde der fünfte (!) und letzte große »Freiraum-Wettbewerb« der HafenCity Hamburg entschieden, im östlichen Elbbrücken-Quartier soll nun der »Amerigo-Vespucci-Platz« entstehen. Zwölf Millionen Euro soll dieser laut einem Bericht des NDR kosten, »Sitzinseln aus Backstein«, aber auch Bäume sind geplant – super, Bäume! Über eine weitere Betoninsel würden sich die Bewohner hier vermutlich auch nicht sonderlich freuen: Im südlichen Überseequartier regt sich derzeit Protest gegen die Pläne für ein Einkaufszentrum, Hotels, Kinos, Büros und 500 Wohnungen. Die Initiative »Lebenswerte HafenCity« fürchtet die Zerstörung von »Sichtachsen«. Und der eine oder andere bekommt schon zu hören, er sei beim Kauf der teuren Wohnung mit Elbblick im Hinblick auf diesen Elbblick wohl doch zu leichtgläubig gewesen… Die HafenCity Hamburg GmbH sieht übrigens keinen Widerspruch zwischen massiven Neubauten und dem Wunsch nach mehr »Freiräumen«: Über ein Drittel der HafenCity wird mit Parks, Plätzen, Promenaden und Spielplätzen belegt, sagte uns Sprecherin Susanne Bühler, außerdem seien zehn Kilometer Uferpromenaden am Wasser geplant. Auch im Überseequartier, dem künftigen »Geschäfts- und Einkaufszentrum«, sollen Boulevards und Plätze für Ausgleich sorgen. Vielleicht könnte man die Anwohner dort einfach mit ein paar gemütlichen, baumbepflanzten Backstein-Sitzinseln besänftigen...?
 
   
   
 
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Unsere Frage zum Jahresende
 
 
   
Was möchten Sie 2017 besser machen,
John Neumeier?
   
 
(c) Kiran West
 
»Meine Welt ist Tanz. Sie ist nur denkbar durch die Zusammenarbeit kreativer Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen. Die weltweiten politischen Entwicklungen des zu Ende gehenden Jahres machen mir große Sorgen – insbesondere in meinem Heimatland, den USA. In Zeiten um sich greifender Abschottung sehe ich es als Aufgabe der Kultur an, über Grenzen hinweg einen Gesprächsfaden weiterzuspinnen. Im kommenden Jahr möchte ich mich für dieses Ideal auch international einsetzen, beispielsweise durch eine Tournee mit meiner Compagnie nach New York und Washington. Wie das in der Praxis funktionieren kann, lässt sich täglich im Ballettzentrum Hamburg beobachten, wo Menschen von mehr als 30 Nationalitäten zusammenkommen, um im Hamburg Ballett, in unserer Ballettschule und im Bundesjugendballett miteinander zu arbeiten. Die Sprache des Tanzes verbindet und wird auf der ganzen Welt verstanden. Meine ›zweite Heimat‹, das weltoffene Hamburg, bietet dafür einen wunderbaren Ausgangspunkt.«

John Neumeier ist Intendant des Hamburg Ballett.


 
   
   
 
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Mittagstisch
 
 
Im Schatten des Michelin-Sterns

In der Lounge des Gourmetrestaurants Se7en Oceans kann man im Schatten eines Michelin-Sterns zu Mittag essen. Das Essen ist prima, der Service freundlich und der Blick aus dem Obergeschoss 2 der Europapassage über die Binnenalster sehenswert. Auf der mittäglichen Karte stehen vier Gerichte, zwei davon wechseln wöchentlich. Da die Pute mit Reis und Waldpilzen (8,90 Euro) nicht aus biologischem Anbau stammt, entscheidet man sich für die Sushi-Lunchbox II (9,90 Euro) und erhält ein buntes Überraschungspaket: eine etwas fade Miso-Suppe vorneweg und dann ein Arrangement aus kalten und warmen Speisen, die, fein abgeschmeckt, dem Gaumen schmeicheln – (Salat, sechs Maki, knuspriger Thunfisch auf knackigem Gemüse, dazu Reis). Irritieren könnten hier allenfalls die Gäste wie der Herr im blauen Anzug mit Einstecktuch und Siegelring, der, nervös telefonierend, vor dem Fenster auf und ab läuft, oder die Frau am Nebentisch, die während des gesamten Essens ihren Schoßhund nicht vom Schoß nimmt. »Und, hat der Hund auch was abgekriegt?«, fragt die Bedienung, als sie die Teller abräumt. »Ja«, antwortet die Frau. »Er war ganz zufrieden.«

Se7en Oceans , Hamburg-Mitte, Ballindamm 40, Mittagstisch Mo bis Fr 11.30 bis 15 Uhr

Elisabeth Knoblauch

 
 
Was geht
 
 
 
»Bilderbuchkino: Der Weihnachtsmann verzweifelt – seine Wichtel sind abgehauen. Zacharias und das Zauberkaninchen sollen helfen. »Zacharias Zuckerbein sucht die Weihnachtswichtel« unterhält als Such-Buch-Spaß Kids ab vier Jahren.
Bücherhalle Volksdorf, Weiße Rose 1, 15 Uhr, Eintritt frei
»Rockige Ballerinos: Die »Bad Boys Of Dance« wirbeln zu Hits von Coldplay, U2, Michael Jackson und anderen über die Bühne. Ihre Show »Best of: Rock the Ballet« feiert Tourneestart in Hamburg.
Kampnagel, Jarrestraße 20, 19.30 Uhr, ab 47,90 Euro
»Glanz oder gar nicht: Tobias Siebert setzt strikt auf analoge Musik. Sein Projekt »And The Golden Choir« wirkt aus der Zeit gefallen – und zugleich zeitlos. Ausufernde Instrumentalteile finden immer wieder zurück zu Sieberts bittersüßer Stimme.
Nochtspeicher, Bernhard-Nocht-Straße 69a, 20 Uhr, 15 Euro
»Thriller-Preview: Kunsthändlerin Susan erhält überraschend ein Manuskript vom Ex. Die Geschichte, »Nocturnal Animals«, entpuppt sich als krasses Geiseldrama. Filmemacher und Mode-Designer Tom Ford meldet sich mit dem Thriller nach sieben Jahren Leinwand-Pause zurück.
Abaton, Allende-Platz 3, 20 Uhr, 8 Euro
 
   
   
 
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Was kommt
 
 
 
»Verlosung: Beim Neujahrsbrunch in broscheks Restaurant können Sie das neue Jahr kulinarisch einläuten – etwa mit Frühstücksklassikern wie frischen Omeletts & Eggs Benedict, rosa gebratenem Roastbeef, Hamburger Pannfisch, Orecchiette mit Tomatenpesto, Quinoa und Chia Breakfast Bowls oder frischen Früchten. Dazu gibt es Kaffee, Säfte, Tee, und – na klar – Sekt an der Katerbar. Klingt gut? Wir verlosen zweimal zwei Karten. Schreiben Sie bis morgen, 12 Uhr, eine Mail an elbvertiefung@zeit.de, Betreff: Neujahrsbrunch.
Neujahrsbrunch, broscheks Restaurant im Renaissance Hamburg Hotel, Große Bleichen, 1. Januar, 13 bis 16 Uhr, 43 Euro pro Person (Reservierung bis 28.12.)
 
 
 
   
   
 
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Hamburger Schnack
 
 
Am Ticketschalter der Elbphilharmonie auf meine Frage, was denn ein Ticket für die Plaza kosten würde: »Die Elbphilharmonie kostet Sie nur ein Lächeln!«

G
ehört von Ann-Christin Zilling
 
 
 
 
Meine Stadt
 
 
 
 
Die Party steigt hinter der Elbphilharmonie!
Foto: Stephan Busse
 

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de
 
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!
 
Ihr Mark Spörrle
 
 
PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.
 
 
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