Null-Covid-Strategie, Vaterschaftsurlaub, E-Van-Life

Der Morgenüberblick am Montag, 28. November
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Was jetzt?
Der Morgenüberblick am Montag, 28. November

von Sasan Abdi-Herrle
Redaktionsleitung ZEIT ONLINE

Guten Morgen! In China demonstrieren immer mehr Menschen gegen die restriktive Corona-Politik, in weiten Teilen der Ukraine gibt es wieder Strom, Deutschland spielt gegen Spanien unentschieden und glücklich ist, wer warten kann.

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Die Lage in der Ukraine

Ihor Tkachov/AFP/Getty

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Deutschland hat bei der WM in Katar ein 1:1 gegen Spanien gerettet. Das Team kann jeden schlagen, aber auch gegen fast jeden verlieren, berichtet mein Kollege Nico Horn aus Doha. Mehr zum Spiel und dem Turnier lesen Sie wie immer gleich in unserem Katarfrühstück.

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Der Energiemonitor

Bemerkenswert

Haben Sie noch einen Moment? Diese Texte empfehle ich Ihnen.

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© Nikita Teryoshin für ZEIT ONLINE

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Immer muss alles schnell gehen. Wir zeigen anhand von vier Geschichten, warum Warten wunderbar sein kann.

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Was wäre, wenn Alzheimer-Patienten dieselben Freiheiten hätten wie gesunde Menschen? Der New Yorker hat ein Seniorenheim in Südfrankreich besucht, in dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner mitten in der Nacht Tee kochen, alleine herumlaufen und in einem alten Zugwaggon vom Reisen träumen dürfen.

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Den Bulli von VW gibt es jetzt auch als E-Auto. Taugt er für ein Van-Life? Mein Kollege Zacharias Zacharakis ist in die Wildnis gefahren.

Wollen Sie uns hören?

Im Schwesterpodcast dieses Newsletters Was jetzt? sprechen wir heute über den Munitionsmangel in Deutschland.

Wir wünschen einen guten Tag!

Damit endet unser Überblick am Morgen, Redaktionsschluss war um 5.30 Uhr. Hat Ihnen etwas gefehlt? Über eine Rückmeldung würden wir uns freuen. Falls Sie uns empfehlen möchten: Der Letter lässt sich hier abonnieren

Die nächtliche Vorarbeit hat heute Christina Felschen in Westfalen übernommen. In Berlin sollte gleich im Anschluss ein ausgefeiltes 3+3-Programm stattfinden: Drei Liegestütze, dann drei Marmeladenbrote.