Hilfe bei Suizidgefährdung

 
+ Scholz äußert sich zur K-Frage – nur in gewisser Weise + Pendlerströme entzerren + Mehr als der zweite Detektiv + Fünfzehnmillionster Besucher im Miniaturwunderland

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Der Dezember beginnt mit einer Mischung aus Wolken und Regen. Die Sonne hat es heute schwer. »5 bis 10 Grad« steht auf dem Fax (sic!) des Meteorologen.
   
 
Guten Morgen,
 
Mark Spörrle / Foto: Vera Tammen
 
keine Sorge, ich will nicht mehr lange auf dem Hundethema herumreiten. Doch die neueste Lawine von Mails in unserem Postfach brachte wichtige Erkenntnisse: Natürlich gibt es eine kleine Hardliner-Fraktion, die noch spekuliert, ob man nicht eher Jogger, Kinder und Rentner anleinen solle, und eine aus Niedersachsen Zugereiste fragt sich ungläubig, wie es sein kann, dass an der Außenalster trotz Vogelgrippe, Leinenzwang und dem Schweigen der Gänse bei Hagenbeck »fast keiner der Hunde« an der Leine gehe – »warum kontrolliert das niemand? Bei einem Bußgeld von bis zu 30.000 Euro wären Hamburgs Kassen bald prallvoll!«.

Aber einige Schreiber warnen auch davor, beispielsweise Hunde und Jogger als nicht miteinander vereinbare Gruppen zu sehen: In manchen Parks gelten offenbar Jogger MIT Hunden als das größte denkbare Übel, weil sie eiskalt weiterrennen, wenn ihre Vierbeiner etwas angestellt haben.

Andere schließlich weisen darauf hin, dass es sich mit den Joggern und den Hundebesitzern verhält wie mit den Rad- und den Autofahrern: Viele sind mal dies, mal das. »Dass sich die Menschheit stets in die Hundebesitzer, die Kinder und die Jogger gliedert«, so eine Leserin, »bringt mich allmählich wirklich einer Identitätskrise nahe: Ich bin in meinem Leben schon in Hundekot getreten und ungefragt beschnüffelt worden. Inzwischen bin ich auch Hundebesitzerin. Aber ich habe auch Kinder, und Joggerin bin ich auch zuweilen.« Und ganz egal ob Hundeausführer, Fahrradfahrer, Autolenker oder Katzenliebhaber, »es gibt offenkundig MitbürgerInnen«, formuliert eine Leserin den entscheidenden Punkt, »die sich einfach nicht an Regeln halten (wollen). Wie lässt sich das ändern, auf eine sozial-verantwortliche, respektvolle Weise? Mich würde interessieren, welche konstruktiven Vorschläge Ihre LeserInnen dazu beisteuern wollen. Und ob das überhaupt ein Thema ist«.
Was denken Sie?

 

Scholz äußert sich zur K-Frage – nur in gewisser Weise
 
Anfang der Woche haben wir darüber berichtet, wie Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz von SPD-Chef Sigmar Gabriel als möglicher Kanzlerkandidat ins Spiel gebracht wurde. Scholz antwortete darauf mit vielsagendem Schweigen. Die Kollegen von »Spiegel Online« haben Scholz dann ganz genau beobachtet, als er am Dienstag beim Bürgerforum in einer Hamburger Schulaula von einem Zuhörer direkt gefragt wurde: »Was tun Sie, damit die SPD im kommenden Jahr einen guten Kanzlerkandidaten bekommt? Mit Gabriel oder Schulz lässt sich doch keine Wurst vom Brot ziehen.« Scholz habe geantwortet, berichtet »Spiegel Online«, er sei davon »überzeugt, dass die SPD im Januar eine kluge Entscheidung treffen« werde und dass Gabriel einen guten Vorschlag machen werde. Viel spannender als das, was unser Bürgermeister sagte, ist die Beobachtung der Kollegen, die auf Scholz’ Gesicht ein »süffisantes Lächeln« festgestellt haben wollen – »als sehe er das ganz ähnlich«. Was unser Erster wohl als »kluge Entscheidung« empfindet ...? Von uns dazu befragt, sagt die Pressestelle des Senats nur: »Es gibt keinen neuen Stand, alles beim Alten.« Aber, Sie ahnen es, wir bleiben dran …
 
   
   
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Hilfe bei Suizidgefährdung
 
Am Dienstagabend wurde eine in Hamburg vermisste Polizeischülerin tot in einem Waldstück gefunden, sie soll sich das Leben genommen haben. Um Nachahmungsreaktionen zu vermeiden, wird das Thema Selbstmord in den Medien kaum behandelt, Grund ist der sogenannte Werther-Effekt. Wir haben mit dem Diplom-Psychologen und Suizidpräventionsexperten Georg Fiedler über Aufklärung und Hilfsmöglichkeiten für Betroffene und Angehörige gesprochen.

Elbvertiefung: Herr Fiedler, gibt es Anzeichen für eine Suizidgefährdung, eine Art Frühwarnsystem?

Georg Fiedler: Ja und nein. Menschen, die so verzweifelt sind und keinen Ausweg mehr sehen, gehen sehr unterschiedlich damit um. Manche reden überhaupt nicht darüber und machen einen Suizidversuch. Aber beim überwiegenden Anteil kann man davon ausgehen, dass sie vorher Hilfe gesucht haben.

EV: Wie können solche Hilferufe oder Signale von Suizidgefährdeten aussehen?

Fiedler: Es gibt kein eindeutiges Zeichen, außer dass jemand direkt sagt: Ich will nicht mehr leben. Und auch solche Aussagen werden oft nicht ernst genommen. Einige Betroffene ziehen sich aus Beziehungen zurück, verabschieden sich oder verschenken Dinge, die ihnen wichtig sind. Aber viele Suizidgefährdete tun sich schwer, darüber zu sprechen. Eine schwere Depression ist auch ein Zeichen; wenn jemand sehr mit sich selbst hadert, nicht mehr schläft, nicht mehr isst, dann sollte man nachfragen.

EV: Wie sollte man sich verhalten, wenn man den Verdacht hat, dass jemand Suizidgedanken hat?

Fiedler: Am besten ihn ansprechen und sagen: Ich hab das Gefühl, dass du verzweifelt bist. Wenn der Betroffene dann sagt: Ja, es ist so, sind zwei Dinge wichtig: zuhören und nicht werten. Also nicht sagen: Du bist doch noch so jung, da passieren noch andere schöne Dinge. Oder wenn es um eine Trennung geht: Der war doch eh nix für dich. Die Sorgen des Betroffenen ernst nehmen ist ganz wichtig. Manchmal hilft es dann schon, zu sprechen und deutlich zu machen, dass es Hilfe gibt.

EV: Sie meinen professionelle Hilfe, also Therapeuten und Psychologen?

Fiedler: Regelmäßig mit jemandem zu sprechen, der nichts mit dem eigenen Leben zu tun hat, kann sehr entlastend sein. Kollegen, Freunden oder Partnern kann man nicht alles erzählen. Und manchmal sind die auch Teil des Problems. Generell gibt es keine simple Erklärung für einen Suizid, zum Beispiel dass jemand Schulden hatte, verlassen oder gemobbt wurde. Ein Suizid ist immer der Endpunkt einer Entwicklung, an der viele Einflüsse beteiligt sind. Eine Trennung oder ein Verlust kann der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt, aber nicht die einzige Ursache.

Sofortige Hilfe erhalten Sie rund um die Uhr anonym und kostenlos bei der Telefonseelsorge unter der Rufnummer 0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222 und im Internet.

Weitere Informationen bei der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) oder dem Nationalen Suizid-Präventions-Programm.

 


Pendlerströme entzerren
 
Seit gestern diskutieren im mecklenburgischen Ludwigslust Experten über den Verkehr in der Metropolregion Hamburg. Dazu zählen neben unserer Stadt 19 Landkreise und kreisfreie Städte in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Rund fünf Millionen Menschen leben hier, mehr als 400.000 pendeln täglich – und die Tendenz steigt. Aber was hilft gegen Pendlerstrom und Staus? Soll man aus zweispurigen Straßen dreispurige machen? Das gehe schon nicht wegen des »Widerstands der Bevölkerung«, sagt uns Wolfgang Maennig, Verkehrswissenschaftler an der Uni Hamburg. Er schlägt andere Lösungen vor, um die Pendlerströme zu entzerren: Eine Möglichkeit sei »Telearbeit« (Sie nennen es vermutlich Homeoffice), da hinke Deutschland im internationalen Vergleich hinterher. Außerdem könne man sich am US-amerikanischen Modell der Straßennutzungsgebühren orientieren: Variable Gebühren könnten angehoben werden, »wenn die Infrastruktur knapp ist«, etwa zur Rushhour. Die Benutzung vor 7 Uhr und nach 20 Uhr könnte dagegen umsonst sein. Und das nachhaltigste Verkehrsmittel, der öffentliche Nahverkehr? Am Rand großer Städte komme es da häufig zu Brüchen, sagte beim Metropolregionsmeeting der Bonner Verkehrsexperte Michael Adler. Wer außerhalb wohne, müsse erst zur Haltestelle kommen, meist mit dem Auto, »und wer einmal drinsitzt, fährt dann oft durch bis zum Büro«. Eine Lösung: Carsharing-Stationen. Oder aber, das wäre unser Vorschlag: Man baut den Bus- und Bahnverkehr besser aus.
 
   
   
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Mehr als der zweite Detektiv
 
Seine Stimme ertönt seit fast 40 Jahren aus Kassettenrekordern und MP3-Playern, nicht nur in Kinder- und Jugendzimmern. Seit der fünften Klasse verdient der Hamburger Jens Wawrczeck, heute 53, Geld mit seiner Stimme, seit 1978 spricht er den Jugend-Detektiv Peter Shaw aus der Hörspiel-Kultserie »Die drei ???«. Zu seinen Erfolgen zählen 45 Millionen verkaufte Tonträger und Live-Lesungen vor Zehntausenden von Fans. Außerdem ist er Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Hörbuchregisseur – was auf vergleichsweise deutlich weniger Interesse stößt. Hanna Grabbe und Sarah Levy haben mit Wawrczeck im ZEIT:Hamburg-Interview über seine Kindheit in Eimsbüttel gesprochen und gefragt, ob es ihn nervt, auf die Rolle bei den »Drei ???« reduziert zu werden: »Ich fühle mich nicht reduziert, weil ich mich nicht ausschließlich damit identifiziere. Wenn ich eigene Projekte mache, habe ich bei Medien wie Ihnen mehr Chancen, darüber sprechen zu können, weil man mich über ›Die drei ???‹ kennt.« Zu den eigenen Projekten gehört eine Rolle am Ernst Deutsch Theater in Hamburg, hier spielt Wawrczeck gerade Lady Bracknell in Oscar Wildes »Bunbury«, er hat außerdem ein eigenes Audiolabel und produziert gerade sein erstes Gesangsalbum. Wieso er bei Hörspielen außerdem gerne für die Stimme des Mörders angefragt wird, das lesen Sie in der neuen ZEIT:Hamburg oder hier digital.

 


Fünfzehnmillionster Besucher im Miniaturwunderland

Seit die Brüder Frederik und Gerrit Braun vor 16 Jahren aus einer verrückten Idee ihren Lebensinhalt machten, ist das Miniaturwunderland DIE Touristenattraktion in Hamburg. Reisende haben die größte Modelleisenbahnanlage der Welt in einer Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus sogar auf Platz 1 der Top-100-Sehenswürdigkeiten in Deutschland gewählt. Und am Freitag wird hier der fünfzehnmillionste Besucher erwartet. Worauf darf er sich freuen? »Konfetti, Champagner und lebenslangen freien Eintritt«, erzählt uns Wunderlandsprecher Sebastian Drechsler. Das i-Tüpfelchen auf dem Konfettiregen: »Der oder die Glückliche bekommt ein eigenes Grundstück geschenkt.« Eine Urkunde macht den Jubiläumsbesucher zum stolzen Besitzer eines kleinen Palazzos in Venedig. Ob dazu am Steg noch ein kleines Boot liegt, das darf der glückliche Besitzer mitbestimmen ... (Moment: Wir sprechen von Venedig im Miniaturwunderland). Ohnehin, so scheint es, ist in der Wunderland-Version von Hamburg gerade einiges schöner als in Wirklichkeit: Kein Pilotenstreik, keine Vogelgrippe, der Tierpark Hagenbeck hat geöffnet, und den Hundebesitzern ist es selbst überlassen, ob sie ihr Tier anleinen. Allerdings gibt es auch keine Alster, nur die Elbe – also doch keine ganz ideale Welt.
 
 
   
   
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Mittagstisch
 
 
Französisch inspiriert ohne viel Chichi

Das eben am Ufer der Außenalster eröffnete Basil & Mars trommelt auf seiner Homepage und in sozialen Netzwerken recht selbstbewusst, serviert jedoch französisch inspiriertes Essen ohne viel Chichi in einem eher schlichten Raum. Die Karte kommt erst auf Nachfrage, also folgt man so lange dem Gespräch am Nebentisch (was angesichts des Lautstärkepegels im Lokal nicht einfach ist), an dem ein Skiurlaub in familieneigener Hütte geplant wird. Das Drei-Gänge-Mittagsmenü nach Wahl für 19 Euro inklusive Wasser (zwei Gänge für 15 Euro) beginnt mit getrüffelter Schwarzwurzelsuppe, gefolgt von einer mürbe geschmorten Ochsenbacke mit Wurzelgemüse-Stampf, den Abschluss macht eine Crème brûlée mit Quittenkompott, alles solide bis gut und hübsch angerichtet. Unglücklicherweise bringt das durch die riesigen Fenster gleißende Sonnenlicht das schmuddelige Weinglas sowie Staub und fettige Fingerabdrücke auf dem Mobiliar an den Tag, aber der freundliche Service, die im schweren Kristallglas servierte Rosenlimonade und der sehr gute Cappuccino heben die Stimmung wieder.  

Basil & Mars, Alsterufer 1, Mittagstisch Montag bis Freitag 12 bis 15 Uhr

Christiane Paula Behrend
 
 
 
 
Was geht
 
 
 
»Lesung im Nirgendwo: Ach, Europa – was war das bloß für ein Jahr? Brexit, Flüchtlingskrise, Nationalisten. Wer Sehnsucht nach einem anderen Wir-Gefühl hat, komme zu »Nirgendsland – Eine Reise durch Europa«. Bettina Marx und Johanna Schoener reisten durch die EU und trafen Menschen, die selten zu Wort kommen. Moderation: Marie Schmidt (DIE ZEIT).
Gudberg Nerger Gallery, Lesung und Ausstellungseröffnung, Poolstraße 8, 19 Uhr, Eintritt frei
»Straßenkampf im Thalia: Im neuen politisch-kulturellen Salon hocken sie alle »am Lagerfeuer«, Hamburger Journalisten, Kulturschaffende und Promis. Sie »sind heilfroh: Gerade ist ihr Flugzeug irgendwo in der Wüste notgelandet, Hilfe kommt frühestens in einer Woche«. Endlich Zeit zum Schnacken. Thema der Auftaktveranstaltung: »OSZE in Hamburg – Weltfrieden und Straßenkampf«, unter anderem mit Falko Droßmann (Bezirksamt Hamburg Mitte) und Prof. Dr. Gesa Ziemer (HafenCity-Universität).
Nachtasyl, Thalia Theater, Alstertor, 20 Uhr, 5 Euro
»Spät-Shopping: Auf manche Dinge ist Verlass: Weihnachten steht jedes Jahr ganz plötzlich vor der Tür. Für alle, die tagsüber keine Zeit zum Stöbern und Geschenkesuchen haben, gibt es die Aktion »Kleine Läden in der Nacht«. Von Ottensen bis Winterhude öffnen heute Abend kleine und inhabergeführte Geschäfte bis 22 Uhr zum Weihnachtsshopping.
Kleine Läden in der Nacht, verschiedene Geschäfte, bis 22 Uhr
 
 
 
   
   
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Was bleibt
 
 
 
»Musikalischer Adventskalender: Die Staatsoper lädt ein zum Literarisch-Musikalischen Adventskalender. Täglich öffnet sich eine Überraschungstür, aus der Gedichte, Ballett oder internationale Weihnachtslieder springen. Zum Auftakt schweben Werke von Beethoven und anderen Meistern durch das Foyer.
Staatsoper Hamburg, Foyer Große Bühne, Große Theaterstraße 25, 17 Uhr, Spenden erbeten
»Kulinarischer Adventskalender: Hamburg, mach die Türchen auf. Die Organisation Welcome Dinner lädt dazu ein, im eigenen Zuhause Weihnachtstraditionen mit Flüchtlingen zu teilen. Kekse backen, Punsch probieren, Sterne basteln – über so einen Adventskalender der Gastfreundschaft hätten Josef und Maria sich gefreut.
Welcome Dinner Hamburg, 1. bis 24. Dezember, Anmeldungen online
 
 
 
   
   
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Hamburger Schnack
 
 
Nach dem Markt der Völker im Museum für Völkerkunde sind Aussteller und letzte Museumsbesucher auf dem Weg zur U-Bahn Hallerstraße. Es kracht: Ein Auto steht quer auf der Rothenbaumchaussee. Die Masse schimpft über den Taxifahrer, gafft kurz, geht weiter. »Wer war schuld?«, fragt jemand. Die Antwort tönt aus der Masse: »Donald Trump!«

Gehört von Elke Wellmann
 
 
 
 
Meine Stadt
 
 
 
 
Foto: Eine Leserin in der Strahlenambulanz des UKE
 

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle
 
 
PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.
 
 
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